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Vollsperrung endet am 17. Oktober

Hiddestorf Vollsperrung endet am 17. Oktober

Mit dem Ende der Herbstferien soll die Vollsperrung der Ostertorstraße in Hiddestorf aufgehoben werden. Ab 17. Oktober soll der Verkehr dort wieder in ungehindert fließen können. Die Arbeiten sind laut der Region Hannover voll im Zeitplan.

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Passend zum Herbstferienende soll die Ostertorstraße in Hiddestorf ab dem 17. Oktober wieder als Durchgangsstraße befahrbar sein.

Quelle: Torsten Lippelt

Hiddestorf. "Die Fräs- und Asphaltarbeiten für die neue Deckschicht sollen ab dem 10. Oktober durchgeführt werden und bis zum 14. Oktober abgeschlossen sein“, sagt Klaus Abelmann, Pressesprecher der Region Hannover, die für die Baumaßnahme zuständig ist. Bei den Arbeiten solle auch eine beanstandete und möglicherweise gefährliche Bodenwelle beseitigt werden.

Für die darauffolgende Woche sind noch Pflasterarbeiten sowie Regulierungsarbeiten an Schachtabdeckungen und Schieberkappen sowie Markierungsarbeiten geplant. Dies soll dann aber nur unter teilweiser halbseitiger Sperrung erfolgen. Die Baumaßnahmen sollen bis zum 20. Oktober komplett abgeschlossen sein.

„Die Verkehrsmengen haben sich durch die Vollsperrung deutlich reduziert. Dies hat zu besseren Arbeitsabläufen innerhalb der Baustelle geführt und trägt somit auch zu einer schnelleren Fertigstellung bei“, begründet Klaus Abelmann die Straßensperrung, die für Auswärtige und den Durchgangsverkehr seit Baubeginn kilometerlange Umleitungen über Arnum zur Folge hat.

Bei einer halbseitigen Sperrung hätte man für die vorbereitenden Pflasterarbeiten im Bereich der Entwässerungsrinnen wegen der erforderlichen, kurzen Bauabschnitte sowie durch das häufige Umsetzen der Verkehrssicherung und der Baustelleneinrichtung deutlich länger gebraucht, so die Begründung seitens der Region Hannover.

Aktuell dürfen nur Anwohner, Anlieger sowie der Linienbus die Sperrung passieren.

Doch offenbar halten sich nicht alle Autofahrer an das Durchfahrverbot. „Es ist anzunehmen, dass auch Verkehrsteilnehmer die Baustelle passieren, die grundsätzlich keine Anwohner oder Anlieger sind", sagt Klaus Abelmann. "Uns sind allerdings keine größeren, daraus resultierenden Probleme innerhalb der Baustelle bekannt. Ob hier seitens der Polizei Kontrollen durchgeführt werden oder wurden, ist uns nicht bekannt.“

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Von Torsten Lippelt

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