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Wecker löst nächtlichen Einsatz aus

Hemmingen-Westerfeld Wecker löst nächtlichen Einsatz aus

Ein Digitalwecker in einem Mehrfamilienhaus am Köllnbrinkweg hat am Sonntag eine Reihe von Feuerwehrleuten aus dem Schlaf geholt. Ein Nachbar hörte Piepen kurz nach 0.30 Uhr und verständigte die Einsatzkräfte - in der Annahme, es handle sich um einen Rauchmelder.

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Die Feuerwehr rückte mit zwölf Einsatzkräften an.

Quelle: Symbolbild

Hemmingen. Die Feuerwehr rückte nach der Alarmierung mit zwölf Einsatzkräften und drei Fahrzeugen an. Auch die Polizei und der Rettungsdienst waren vor Ort.

Während ein Teil der Feuerwehrleute die Lage in dem mehrstöckigen Haus erkundete, bereiteten die anderen Helfer vorsichtshalber einen Löschangriff vor. Kurze Zeit später stellte sich heraus, dass es nichts zu löschen gab: „Für das Piepen war der Wecker einer Bewohnerin verantwortlich“, sagte Feuerwehrsprecher Lennart Fieguth. Die durch die Rettungskräfte aufgeweckte Frau konnte schnell Entwarnung geben.

Fieguth betont, dass der Anruf des Nachbarn richtig war: „Im Fall eines realen Feuers können wenige Minuten lebensrettend sein. Die Feuerwehr rückt lieber einmal zu viel aus als zu spät.“

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