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Wohnmodule frühestens im neuen Jahr

Hemmingen Wohnmodule frühestens im neuen Jahr

Wohnmodule für Flüchtlinge werden in Hemmingen, wenn überhaupt, nicht vor Anfang 2016 errichtet. Früher können die Hersteller die kleinen Häuser nicht liefern. Das teilte die Stadtverwaltung am Montagabend im Finanzausschuss mit.

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Das Rathaus in Hemmingen. Zimmer

Quelle: Andreas Zimmer

Hemmingen. Insgesamt eine Million Euro sollen für Wohnmodule bereitgestellt werden: 250.000 Euro noch in diesem Jahr und der Rest im Haushalt 2016. Das hat der Finanzausschuss am Montagabend einstimmig befürwortet.

„Die Verwaltung muss handlungsfähig bleiben“, sagte die Erste Stadträtin Regina Steinhoff. Der Haushalt 2016 soll im Dezember dieses Jahres vom Rat verabschiedet werden. Bis zur Genehmigung durch die Kommunalaufsicht der Region Hannover könne es jedoch März werden. In dieser Zeit müsse die Stadtverwaltung flexibel agieren können, um die Flüchtlinge unterzubringen. Die Module sollen insgesamt etwa 90 Menschen Platz bieten.

Die Stadt versucht bei ihrem Modell der dezentralen Unterbringung zu bleiben, solange dies möglich ist. „Miete geht vor Kauf und Mehrfamilien- vor Einfamilienhaus“, erläuterte Steinhoff eine der Leitlinien der Verwaltung.

Von Andreas Zimmer

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