Hemmingen. Der Projektkooperationspartner der Friedrich-Wolter-Stiftung hatte die standarisierten Hilfsgüter mit einem Einzelwarenwert von 35 Euro über das Netzwerk sozialer Vereine an Menschen in besonderer Notsituation übergeben. Angesichts der instabilen politischen und wirtschaftlichen Situation im Land sei dies ein wichtiges Ermutigungssignal gewesen, berichtet Stiftungsgründer Friedrich Wolter. Die soziale Not nehme zu.
Möglich ist die Aktion erneut aufgrund einer Zusammenarbeit mit den Johannitern geworden. Diese hatten bundesweit Sammelstellen eingerichtet, an denen sie Spenden entgegennahmen. Die Auslandshilfe der humanitären Organisation hat Rumänien schon lange im Blick. Ein Großteil der Landbevölkerung lebe in bitterer Armut, rund 40 Prozent der Rumänen leben nach Angaben der Johanniter unterhalb der Armutsgrenze.
In dieser Situation bemüht sich die Friedrich-Wolter-Stiftung, weiter Impulse im siebenbürgischen Bezirk Harghita zu geben. Für die Familienhäuser und die Stiftungswerkstatt für verlassene Kinder und Jugendliche benötigen die Mitarbeiter und Partner vor Ort Unterstützung. Spenden können auf das Konto 015645500 bei der Deutschen Bank Hannover, Bankleitzahl 25070070, überwiesen werden. Mehr über die Arbeit der Stiftung ist im Internet auf der Seite www.fuer-menschen-in-not.de zu erfahren.
