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Der Weihnachtsmann lässt die Kutsche stehen

Hiddestorf Der Weihnachtsmann lässt die Kutsche stehen

Auf dem Weihnachtsmarkt am Sonnabend rund um die Kirche in Hiddestorf war es zeitweise kuschelig warm. Das lag nicht nur am Feuer am Stand von Schmied Andreas Rimkus, sondern auch an den zahlreichen Besuchern, die dicht gedrängt zu den insgesamt 32 Ständen wollten. Diese Zahl war Rekord.

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Zahlreiche Gäste besuchen den Weihnachtsmarkt in Hiddestorf.

Quelle: Tobias Lehmann

Hiddestorf. Wenn es soll voll ist, muss selbst der Weihnachtsmann seine Kutsche verlassen und zu Fuß gehen. Langsamen Schrittes besuchte er den Markt in Hiddestorf, ständig umringt von vielen Kindern. Doch für die jüngeren Besucher gab es auch noch einen weiteren Höhepunkt. Andreas Rimkus aus Springe war mit seiner mobilen Schmiedewerkstatt gekommen und ließ auch die Kinder selbst mal das alte Handwerk ausüben. 

Großen Zuspruch fanden auch die Verkaufsstände, an denen unter anderem Honig, Tee und Handarbeiten angeboten wurden. Der Förderverein der Grundschule Hiddestorf nutzte die Möglichkeit, um sich zu präsentieren. In der Kirche gab es verschiedene Veranstaltungen, darunter Lesungen.

Mit 32 Ständen war der Markt so groß wie nie. Klaus Rath, Sprecher der organisierenden Vereine und Verbände, kündigte bereits an, dass damit die maximale Größe erreicht sei. Das wird auch den Weihnachtsmann freuen. Denn ein wenig Platz braucht er schließlich noch für seinen Sack mit den Geschenken.

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