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Zur Böschung hin gibt es keinen Extraschutz

Devese Zur Böschung hin gibt es keinen Extraschutz

Entlang der Fahrbahn zu den Kreiseln auf der neuen Brücke in Devese wird es keine weiteren Schutzgeländer oder -planken geben. Das teilte die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr auf Anfrage dieser Zeitung mit.

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Devese. Leser hatten sich in der Redaktion gemeldet und auf die ihrer Ansicht nach gefährliche Situation hingewiesen, dass es nur auf der Seite ein Geländer gibt, wo sich der Radweg befindet, und auf der eigentlichen Brücke. Die Behörde jedoch erläuterte, dass der Bereich „aus straßenbaulicher Hinsicht fertiggestellt“ sei. Was an Schutzvorrichtungen vorhanden ist, sei mit der Stadt und der Polizei abgestimmt und genehmigt. Weiteres sei nicht vorgesehen.

Wegen des Baus der B3-Ortsumgehung ist der Weg über die Brücke mit den zwei neuen Kreiseln bald die einzige Verbindung von Devese in Richtung Hemmingen-Westerfeld. Die Kreisstraße 225 soll zurückgebaut werden, also die Deveser Straße, die direkt in Richtung Rathaus führt, und auch die Straße nach Ohlendorf.

Eine Leserin sprach von einer „dramatischen Situation“. Bei Glätte könnten Fahrzeuge die Böschung hinabstürzen. Sie habe jüngst bereits Feuerwehrfahrzeugen bei einem Einsatz Platz machen und an den Fahrbahnrand fahren müssen. Die Behörde teilte mit: „Die dramatische Situation können wir so nicht teilen.“

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