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IGS: Es ist geschafft!

Isernhagen IGS: Es ist geschafft!

Es ist geschafft: Die beiden lang ersehnten Gesamtschulen in Burgwedel und Isernhagen haben nach kurzer Planungszeit am Freitag feierlich ihren ersten Jahrgang begrüßt.

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Feierlich werden die ersten IGS-Schüler in Isernhagen begrüßt.

Quelle: Laura Ebeling

Burgwedel/Isernhagen. „Alles ist möglich, wenn Eltern, Verwaltung, Politik und Lehrer zusammenarbeiten“, beschrieb Bürgermeister Axel Düker den langen, aber letztlich erfolgreichen Weg zur IGS Burgwedel. Dieser ist nun beschritten – ab sofort wird nach vorn geschaut. „Wir freuen uns, dass Burgwedel es geschafft hat, diese Schule einzurichten, und das ganze Kollegium ist jetzt in Aufbruchstimmung“, beschrieb IGS-Leiterin Renate Koch die Vorfreude auf die neue Herausforderung. Der Dank gelte allen, die mit viel Einsatzbereitschaft das Konzept für die neue Schule erstellt und realisiert haben.

Dass die Freude nicht nur bei den Lehrern liegt, sondern auch bei den neuen Schülern, zeigten nicht nur die vielen aufgeregten Gesichter, sondern auch die Tatsache, dass die neue IGS gleich mit 100 Fünftklässlern starten kann – „die letzte Anmeldung kam noch am Donnerstag“, betonte Koch stolz in ihrer Rede. Zur Begrüßung hatte das IGS-Kollegium sogar ein Lied gedichtet: „Wir machen Euch für das Leben fit. Ihr seid uns willkommen – wir nehmen alle mit“, tönte das Versprechen der Lehrer durch die Sporthalle. Ganz nach dem Motto der Burgwedeler IGS: „Eine Schule für alle!“

„Endlich Schule wie die Großen und endlich IGS Isernhagen“, sagte auch der neue IGS-Leiter in Isernhagen, Jens Könecke, erfreut mit Blick auf die bevorstehende Zeit. Eine moderne Ausstattung, Unterricht auf Tablets – die 94 ersten Fünftklässler erwartet auch in der Gemeinde ein tolles Programm. Drei Monate hatte die Planungsgruppe Zeit, um ihre Leitlinien zu formulieren. „Manches ist auch noch nicht so ganz fertig“, gestand Könecke denn auch ein. Bei der Vollendung setze er aber ganz auf die Ideen der Schüler sowie der Eltern. „Das wird ein spannender Start mit vielen Veränderungen“, wusste auch Renate Vogelgesang, stellvertretende Gemeindebürgermeisterin, die die politische Debatte, welche Schule die richtige für Isernhagen sei, hautnah miterlebt hatte. Während die IGS Burgwedel auf dem Schulcampus „unterkommt“, wird in Isernhagen bald ein Schulneubau für ausreichend Platz sorgen.

Einer, der beide Einschulungen am Freitag miterleben durfte, war Hans-Joachim Bahr von der Landesschulbehörde. Sein Lob ging an das Engagement der Planungsgruppen – der Ratschlag des Dezernenten rannte gleich zweimal offene Türen ein: Die Schüler sollten im Mittelpunkt stehen. Und das standen sie bereits bei den herzlichen Feiern am Freitag.

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Von Carina Bahl und Laura Ebeling

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