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Die Reiher fliegen auf Lohne

Neuwarmbüchen/Lohne Die Reiher fliegen auf Lohne

Der Ortsteil Neuwarmbüchen und die benachbarte Gartenstadt Lohne scheinen bei Vögeln aller Art ein besonders beliebtes Pflaster zu sein. Regelmäßig sieht man in den warmen Monaten große Scharen von Graugänsen zwischen den beiden Siedlungen, die sich über das saftige Grün der Wiesen am Pfad der Menschenrechte hermachen.

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Mit wenigen Metern Abstand schreiten der Graureiher (vorn) und sein Verwandter, der Silberreiher, nahe der Gartenstadt Lohne über das feuchte Brachgelände.

Quelle: privat

Neuwarmbüchen/Lohne. Hinweise auf ein Vorkommen der geschützten Rohrweihe hatten zeitweise sogar die Planungen für die Windkraftanlagen östlich der Kreisstraße in Frage gestellt, und auch in den Hausgärten sind viele Arten anzutreffen.

Seit einiger Zeit kommen Naturfreunde jetzt auch zwischen der Gartenstadt Lohne und dem gleichnamigen Gut auf ihre Kosten. Nahezu täglich seien dort auf dem feuchten Brachgelände mehrere Fisch- und Silberreiher bei der Nahrungssuche zu beobachten, berichtet Gerhard Bargsten aus Lohne. Offensichtlich fänden sie auf dieser Grünfläche dank des milden Winters noch ausreichend Nahrung. „Gegenüber Autofahrern und Radfahrern zeigen die majestätischen Vögel wenig Scheu, halten jedoch entsprechenden Abstand zu ‘zweibeinigen’ Beobachtern“, sagt der passionierte Naturfotograf. Dabei sind die elegant daherschreitenden Silberreiher mit ihrem schneeweißen Federkleid gut von ihren Verwandten, den Fisch- oder Graureihern, zu unterscheiden.

Von Frank Walter

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