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Getränkemarkt wird gebaut

Isernhagen Getränkemarkt wird gebaut

Brandruine Einkaufszentrum Isernhagen F.B.? Von wegen. Was Politikern und Bürgern jahrelang ein Dorn im Auge war, verwandelt sich in diesen Tagen in eine Baustelle. Es geht endlich voran.

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Im Einkaufszentrum am Lohner Weg sind die Bagger angerollt. Im Spätsommer soll dort ein neuer Getränkemark eröffnen.

Quelle: Carina Bahl

Isernhagen F.B.. Nachdem der Bebauungsplan nach zähen Verhandlungen mit der Region geändert wurde, darf der Getränkemarkt für den Rewe-Supermarkt nun an der Stelle gebaut werden, wo er im Juni 2011 abgebrannt war. „Jetzt geht es los“, freut sich auch Andreas Gunkel, Projektmanager bei der Firma VSP Development & Consulting, die das Gelände vor zwei Jahren von einer dänischen Eigentümergesellschaft erworben hatte und reaktivieren wollte. Die Bagger leisten aktuell die vorbereitenden Bodenarbeiten, damit der Getränkemarkt mit 454  Quadratmetern Verkaufsfläche in die Höhe gezogen werden kann. „Mal schauen, wie gut wir durchkommen“, sagt Gunkel. Momentan rechne er mit einer Eröffnung im August oder September. Damit dürfte die Nahversorgung in F.B. auf lange Zeit sichergestellt sein: Rewe hatte zugesagt, mit der Eröffnung des Getränkemarktes den Mietvertrag um weitere 15 Jahre zu verlängern.

Aber auch der noch freie Teil auf der Fläche am Lohner Weg soll möglichst bald bebaut werden. Ein Burgwedeler plant dort eine moderne Sport- und Wellnesseinrichtung, die auch gesundheitsorientierten Gerätesport sowie naturheilkundliche und physiotherapeutische Anwendungen bieten soll. Den positiven Bauvorbescheid hat der Investor bereits erhalten. „Wir sind kurz davor, den Vertrag für den Flächenkauf aufzusetzen“, sagt Gunkel. Dann solle es mit dem Antrag auf Baugenehmigung und dem Baubeginn auch schnell vorangehen.

Ursprüngliche Ideen, neben dem Supermarkt eine Gastronomie zu etablieren, hatten sich bereits frühzeitig zerschlagen. „Aber mit dem Fitnessstudio ist das Gelände auch wieder komplett bebaut“, sagt Gunkel – und sein Versprechen, das er der Gemeinde 2015 gegeben hat, damit eingehalten.

Von Carina Bahl

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