Volltextsuche über das Angebot:

29 ° / 16 ° wolkig

Navigation:
Energiewerke senken ihre Preise

Isernhagen Energiewerke senken ihre Preise

Das hört der Kunde doch mal gern: Die Energiewerke Isernhagen (EWI) senken ihre Strompreise. Möglich macht das ein ein günstiger Einkauf, der die steigenden Um- und Auflagen ausgleicht. Nur Geringverbrauchern soll das laut EWI wenig bringen.

Voriger Artikel
Gymnasiasten befragen Politiker
Nächster Artikel
Schreiben dient dem Dialog

Vor allem, wer viel Strom verbraucht, kann als Kunde der Energiewerke Isernhagen in diesem Jahr mit Ersparnissen rechnen.

Quelle: Symbolbild

Isernhagen. „Durch eine erfolgreiche Beschaffungsstrategie konnten wir den Strom deutlich günstiger einkaufen und fangen somit für die meisten Kunden steigende Netzentgelte und Umlagen auf“ erläutert Frank Schubath, Geschäftsführer Energiewerke Isernhagen. Kurzum: Die Preise steigen in diesem Jahr einmal nicht – für Vielverbraucher sinken sie sogar.

Die gestiegene Umlage nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz und andere Aufschläge werden sich nicht in der Rechnung bemerkbar machen. Allein die Erhöhung des Grundpreises der Netzentgelte um rund 10 Euro gibt EWI an seine Kunden weiter.

Eine Familie in der Grundversorgung mit einem durchschnittlichen Verbrauch von 3500 Kilowattstunden pro Jahr kann so mit einer Ersparnis von 40 Euro rechnen. Allein für Kunden, die sehr wenig – also unter 740 Kilowattstunden im Jahr – verbrauchen, kommt es durch die Anhebung des Grundpreises zu einer höheren Belastung. Es gebe nur wenige Stellschrauben beim Preis, an denen die Energiewerke, die zu 51 Prozent der Gemeinde Isernhagen gehören, drehen könnten. „Lediglich auf 23 Prozent des Strompreises haben wir Einfluss“, betont Schubath.

Auch in diesem Jahr fördert 
EWI wieder private Sanierungen und Energiesparvorhaben. Weitere Informationen zum Förderprogramm gibt es im Internet auf ewi-isernhagen.de.

Von Carina Bahl

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Nachrichten
doc6r6uaumsw4m15jgh94io
Vor dem Joghurt kommt die Panik

Fotostrecke Isernhagen: Vor dem Joghurt kommt die Panik