Volltextsuche über das Angebot:

2 ° / -8 ° wolkig

Navigation:
Erstes Weihnachtsfest im Neubaugebiet Wietzeaue

Altwarmbüchen Erstes Weihnachtsfest im Neubaugebiet Wietzeaue

Wie für viele Neu-Altwarmbüchener war es auch für die Köllners das erste Weihnachten in der Wietzeaue. Ihre neue Doppelhaushälfte hat sich dabei als Familientreffpunkt bewährt. Seit Februar leben sie in dem Baugebiet, dessen erster Abschnitt für rund 500 Menschen zugeschnitten ist.

Voriger Artikel
Hunderte Kunden stehen vor verschlossenen Türen
Nächster Artikel
Sie müssen an den Feiertagen arbeiten

Kristin und Thomas Köllner fühlen sich in ihrem neuen Zuhause in der Altwarmbüchener Wietzeaue sehr wohl. Viele der Neubürger in dem Baugebiet haben Kinder im Alter ihres dreijährigen Sohns Samuel.
Lauber

Quelle: Martin Lauber

Altwarmbüchen. Nur noch der rot-weiß dekorierte Christbaum, die Weihnachtsstiefel über dem Kamin und die beiden Plastikdinos im Flur, die Söhnchen Samuel geschenkt bekommen hat, erinnern am Sonntag noch an Weihnachten. Eltern und Geschwister von Kristin und Thomas Köllner sind wieder daheim in Hannover und Dresden, wo die beiden Neu-Isernhagener ursprünglich herstammen.

Fünf Erwachsene und ein Kind zusätzlich - bei 180 Quadratmetern Wohnfläche war das kein Problem. Für die Frischluftpausen vom Fest gab es den Altwarmbüchener See und den hannoverschen Zoo. Für die kleinen Spaziergänge bot sich das Baugebiet an: Dort auf die freie Wiese soll der Spielplatz hinkommen - „hoffentlich bald“, sagt Kristin Köllner. Zum Familienzentrum, in dem Samuel sich pudelwohl fühlt, sind es keine drei Fußminuten. Der Dreijährige liebt den Weg und wird den Sandhaufen, den er auf halber Strecke regelmäßig erklimmt, wohl noch vermissen. Noch aber herrscht Baustellenflair: Das Mehrfamilienhaus nebenan ist ein nackter Rohbau, ein weiteres Grundstück unbebaut. Dass die Heinrich-Werth-Straße, wenn die Baufahrzeuge dann mal weg sind, eine Spielstraße wird, darauf freuen sich die Köllners. Jetzt nach Weihnachten ist der Blick des jungen Ehepaars ganz auf den Familienzuwachs gerichtet, der sich für Januar angekündigt hat. Dann werden sie zu viert sein.

Der Umzug 2003 von Sachsen nach Hannover-List war eine Zwischenlandung - jetzt sind die Köllners erst mal angekommen. Als die beiden im Herbst 2013 nach sorgfältiger Suche nach einem Neubau-Zuhause „auf dem Land“ die Wietzeaue für sich entdeckt hatten, waren auf der Warteliste der Gemeinde bereits Hunderte vor ihnen. So griffen sie bei einem Bauträger zu.

Von Anfang an waren beide sicher, die richtige Wahl getroffen zu haben. Die 31-Jährige, die in der Personalabteilung eines großen Unternehmens arbeitet, braucht mit der Stadtbahnlinie 3, die quasi vor der Haustür liegt, nur 33 Minuten bis zu ihrem Arbeitsplatz in Wettbergen - und kann Samuel auf dem Weg dorthin im Kindergarten vorbeibringen. Thomas Köllner kann als IT-Fachmann viel von zu Hause aus erledigen - die freie Natur westlich des Baugebiets ist an Homeoffice-Tagen seine unverbaubare Mittagspausen-Joggingstrecke.

Nicht nur, weil Hannover dank der Stadtbahn so schnell autolos zu erreichen ist, finden beide die Wohnlage „super“, sie schätzen auch die Qualitäten vor Ort mit Schulzentrum, A2-Center, Eisdiele, Radwegen ins Grüne und an die Seen. Einem Verein haben sie sich noch nicht angeschlossen. Und für Samuel war es bei den TuS-Minis noch zu früh. Dafür verdient die Nachbarschaft schon den Namen. Die erste Weihnachtsfeier an der Heinrich-Grethe-Straße stieg - mit Glühwein - in einem Carport.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Nachrichten
doc6sm6e19282awue1xchg
Wo ist der Hydrant? App weist den Weg

Fotostrecke Isernhagen: Wo ist der Hydrant? App weist den Weg