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Festnahme nach Brandstiftungen in Isernhagen

Möglicher Tatverdächtiger gefasst Festnahme nach Brandstiftungen in Isernhagen

Bei der Suche nach dem sogenannten Feuerteufel von Isernhagen hat die Polizei erstmals einen möglichen Tatverdächtigen. Ein 21-Jähriger ist nach einer weiteren Brandstiftung am Dienstagabend in der Hauptstraße in Isernhagen K. B. in den Fokus der Ermittlungen geraten.

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Quelle: Tim Schaarschmidt (Symbolbild)

Isernhagen. Er war gegen Mitternacht während der Löscharbeiten eines Carports am Ort des Geschehens erschienen und hatte den Einsatzkräften seine Hilfe angeboten.

Ohne die Antwort abzuwarten, kletterte der junge Mann, der bei der Polizei bereits wegen Einbruchdiebstahls und Verstoßes gegen das Waffengesetz aktenkundig ist, auf das Dach eines angrenzenden Rohbaus. Dort oben versuchte er, mit einem Messer mehrere Dachziegel zu lösen. Die Polizei nahm den 21-Jährigen vorläufig fest. Nach seiner Befragung durfte er die Wache wieder verlassen.

Derzeit wird geprüft, ob er für das Feuer vom Dienstag oder für andere Brandstiftungen verantwortlich sein könnte. In Isernhagen ist seit nunmehr sechs Jahren ein Brandstifter unterwegs. Er soll Hunderte Strohballen und Dutzende Unterstände angezündet haben. Der Schaden beläuft sich auf weit über 200.000 Euro.

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