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Hier rettet die Feuerwehr eine Entenfamilie

Isernhagen Hier rettet die Feuerwehr eine Entenfamilie

Die Feuerwehr Altwarmbüchen musste am Dienstag zu einem ungewöhnlichen Einsatz ausrücken: eine Entenfamilie musste aus einem Wohngebiet zurück ans Wasser gebracht werden. Die Mutter mit ihrem runden Dutzend Küken hatte sich offenbar verirrt.

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Einsatz mit Happy End: Die Tiere wurden am Altwarmbüchener See wieder in die Freiheit entlassen.

Quelle: Feuerwehr/M

Altwarmbüchen. Auch wenn die Feuerwehr Altwarmbüchen bei drei Einsätzen allein am Dienstag mehr als gut zu tun hatte, blieb die Tierliebe nicht auf der Strecke: Eine Entenfamilie, die sich offenbar verlaufen hatte, wurde am Abend von den freiwilligen Einsatzkräften an den Altwarmbüchener See gebracht. Bei dem Einsatz gegen 17.30 Uhr brauchten die Einsatzkräfte viel Fingerspitzengefühl: die Entenmutter und ihre elf kleinen Küken hatten sich am Schwanenkamp in Altwarmbüchen offenbar verlaufen. Die freiwilligen Retter überlegten nicht lang, fingen die Familie vorsichtig ein und brachten sie im Kommandowagen an den Altwarmbüchener See. Dortkonnten die Tiere wenig später glücklich und zufrieden über den Steg des Wassersportvereins ins kühle Nass eintauchten.

Die Feuerwehr Altwarmbüchen rückte zu einem ungewöhnlichen Einsatz aus: eine verirrte Entenfamilie musste aus einer Straße zurück ans Wasser gebracht werden.

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An manchen Tagen scheint die Sirene nicht still zu stehen: Der Einsatz zum Wohle der Enten war nicht einzige am Dienstag. Gegen 13 Uhr mussten die Feuerwehren aus Altwarmbüchen, Kirchhorst und Stelle  zum Pflegeheim am Lüneburger Damm in Altwarmbüchen ausrücken. Bei Bauarbeiten war dort die Brandmeldeanlage angesprungen – und der Feueralarm irrtümlicherweise ausgelöst worden. Löschen musste niemand: Die Feuerwehr stellte die Anlage lediglich zurück.

Eigentlich hätte im Anschluss für die Feuerwehr Altwarmbüchen noch der wöchentliche Dienstabend angestanden – aber die Sirene ging erneut. Um 19.18 Uhr war ein Mercedes im Abfahrtsbereich der Autobahn 7 in Höhe Kirchhorst aus bisher unbekannter Ursache gegen zwei Leitplanken geprallt. Verletzt wurde beim Unfall niemand, aber Kühlmittel lief aus dem Fahrzeug aus. Mit gut 1000 Liter Wasser verdünnte die Feuerwehr die auslaufenden Betriebsstoffe und spülte sie von der Fahrbahn. Dafür musste die Auf- und Abfahrt  für fünf Minuten komplett gesperrt werden.

Von Carina Bahl

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