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Bei zwei von fünf Versuchen machen Einbrecher Beute

Isernhagen Bei zwei von fünf Versuchen machen Einbrecher Beute

Fünf Einbrüche oder Einbruchversuche zählte die Polizei am Wochenende in Altwarmbüchen und Isernhagen N.B.

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Ein Polizist den Einsatz eines Stemmeisens beim gewaltsamen Öffnen eines Fensters.

Quelle: Franz-Peter Tschauner (Symbolbild)

Altwarmbüchen/Isernhagen N.B.. Drei der Fälle ereigneten sich binnen einer Stunde, als in Altwarmbüchen am Freitagabend offenbar ein überwiegend glückloser Amateur auf Beutezug unterwegs war.

Die Bewohnerin eines Hauses an der Peter-Rosegger-Straße nimmt gegen 21 Uhr Geräusche an der Tür ihres Wintergartens wahr. Siehe da: Sie findet Hebelmarken sowohl an der Keller- wie an der Terrassentür. Ins Haus gelangt der Täter nicht.

20 Minuten später zertrümmert ein Steinwurf die Fensterscheibe des Badezimmers eines Wohnhauses an der nur wenige Hundert Meter entfernten Bernhard-Rehkopf-Straße. Das Loch im Glas befindet sich direkt neben dem Fenstergriff, durch Hineingreifen wird das Fenster geöffnet. Warum der Unbekannte nicht einsteigt, weiß die Polizei nicht.

22 Uhr: Bei einem Einfamilienhaus am Fuchsklint wird mit der selben Methode wie an der Bernhard-Rehkopf-Straße ein Einbruch vorbereitet. Wieder soll mit einem Stein in Höhe des innenliegenden Griffs ein Loch in eine Fensterscheibe geschlagen werden, aber das Glas bricht nicht. Fehlschlag Nummer 3.

Aber am Lilienweg kommen Einbrecher - irgendwann zwischen Freitag, 19 Uhr, und Sonnabend, 10.45 Uhr - zum Ziel. Nach Polizeiangaben schieben die unbekannten Täter eine herunter gelassene Jalousie mit Gewalt hoch, hebeln mit unbekanntem Werkzeug das Wohnzimmerfenster auf und durchsuchen das gesamte Haus. Was sie mitnehmen, müsse noch abschließend geklärt werden, so die Polizei.

Das Kommissariat Großburgwedel sucht zudem Zeugen für den fünften Einbruch des Wochenendes, diesmal am Sonnabend in Isernhagen N.B.. Gegen 18 Uhr gelingt es dort den Tätern, die Terrassentür eines Einfamlienhauses am Görlitzer Steg aufzuhebeln. Diverse Zimmer und Schränke werden durchsucht. Über die Beute gibt es noch keinen genauen Aufschluss.

Wer Verdächtiges beobachtet hat, wird gebeten, sich unter Telefon (05139) 9910 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

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