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Großer Sport und "einmalige" Atmosphäre

Isernhagen Großer Sport und "einmalige" Atmosphäre

Der „Große Preis von Isernhagen“ hat sich dank des Zusammenspiels von Weltklasse-Sport und toller Atmosphäre über vier Tage erneut als Zuschauermagnet erwiesen. Einmal im Jahr treffen sich Profi-und ambitionierte Amateurreiter beim Dressur- und Springturnier des Fahr- und Reitvereins Isernhagen.

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Beim Großen Preis sitzen die Zuschauer in der ersten Reihe.

Quelle: Katerina Jarolim-Vormeier

Isernhagen. Seinen absoluten Höhepunkt erreichte der Besucheransturm am Sonntagnachmittag, als der Große Preis ausgetragen wurde. Rund 5500 Zuschauer verfolgten vom Rand des Springplatzes aus den Hauptwettbewerb des Turniers. Elke Gerns-Bätke, die Vorsitzende des Fahr- und Reitvereins Isernhagen, war darunter – und sichtlich erleichtert. "Alles ist gut verlaufen, ich bin zufrieden", bilanzierte die Hausherrin.

Seit Donnerstag hatten zahlreiche Pferdefreunde zwischen Spring- und Dressurplatz gependelt – dort wird zwar nicht Schau gelaufen wie auf der Rennbahn auf der Bult. Aber flaniert wird doch. Während Springreiter Hartwig Rohde, der später den Großen Preis von Isernhagen gewann, bei der Vorentscheidung auf Lord Pezi Junior die Hindernisse meisterte, sicherten sich zum Beispiel Moritz Lietz und sein Freund Joel Thiemig am Stand der Citipost eigens für sie mit ihrem Portrait gedruckte Briefmarken. Der 17-jährige Joel will sie seinen Großeltern in Berlin als Gruß aus Isernhagen auf eine Postkarte kleben.

Sina Ladwig war bereits zum vierten Mal Zaungast beim Turnier. Wenn die Crème de la Crème des Pferdesports ihr Können zeigt, muss die 29-jährige Hobbyreiterin aus Hannover einfach dabei sein. Den Sport direkt auf dem Reitplatz zu verfolgen, das sei "schon einmalig", schwärmte sie. Gemeinsam mit Ehefrau Jannika und Sohn Lucas verfolgte auch Simon Rodewald die Springwettbewerbe beeindruckt. "Das ist großer Sport", lobt der 22-jährige Hannoveraner. Für die Dressur interessiere er sich indes nicht so.

Umgekehrt erging es Regina Grahle. Sie war beglückt, endlich auch einmal die Weltmeisterin und Olympiasiegerin im Dressurreiten, Isabell Werth, ganz aus der Nähe beobachten und natürlich auch fotografieren zu können.

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Von Katerina jarolim-vormeier

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