Volltextsuche über das Angebot:

10 ° / 6 ° Sprühregen

Navigation:
Gemeinde kauft für 20 000 Euro Klettergerüst

Isernhagen Gemeinde kauft für 20 000 Euro Klettergerüst

Die Kinder sind begeistert: Für 20 000 Euro hat die Gemeinde Isernhagen ein neues Klettergerüst gekauft, das ab sofort vor dem Hort am Immenzaun in Neuwarmbüchen steht.

Voriger Artikel
Ortsbürgermeister stehen zur Wahl
Nächster Artikel
Beim Herbstmärktlein die Nachbarn treffen

Die Hortkinder haben das neue Spielgerät schon in Beschlag genommen.

Quelle: Carina Bahl

Neuwarmbüchen. Bäume sind etwas Schönes, keine Frage. Und es hat auch seinen Grund, dass die alten Eichen rund um den Hort in Neuwarmbüchen per Bebauungsplan geschützt sind. Aber ganz so traurig waren die 20 Grundschüler, die wochentags dort ihre Nachmittage verbringen, dann doch nicht, als 2015 ein paar Bäume auf dem Areal fielen. Denn dort ist jetzt endlich der Platz für ein großes Spielgerät entstanden.

Slackline und Fußballtore sind ja ganz nett, aber das, was die Gemeinde jetzt dort aufgebaut hat, ist wohl nicht zu toppen: Für 20 000 Euro können sich die Grundschüler ab sofort auf einem riesigen Seil-Klettergerüst austoben und Motorik und Gleichgewichtssinn trainieren. Und Abhängen geht auch – eine große Sitzkugel aus Seilen in der Mitte macht es möglich. „Es wurde höchste Zeit, dass hier etwas passiert“, beschreibt Ina Krause aus der Abteilung Umwelt und Grün des Rathauses den bisher doch eher trostlosen Zustand rund um den Hort. Dass die Investition sich gelohnt hat, daran ließen die Kinder bei der Einweihung keine Zweifel. Tarzan? Ein wahrer Amateurkletterer gegen die jungen Neuwarmbüchener!

Da die Fläche öffentlich zugänglich ist, dürfen auch alle Kinder, die nicht in den Hort gehen, das neue Spielgerät nutzen. Eltern werden jedoch um Obacht gebeten: Kinder unter sechs Jahren könnte die bunte Kletterwelt noch überfordern.

Von Carina Bahl

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Nachrichten
doc6sm6e19282awue1xchg
Wo ist der Hydrant? App weist den Weg

Fotostrecke Isernhagen: Wo ist der Hydrant? App weist den Weg