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Ob auf Schlitten oder Bob: Rodeln macht Laune

Altwarmbüchen Ob auf Schlitten oder Bob: Rodeln macht Laune

Für viele stellte sich am Mittwoch in Altwarmbüchen nur eine Frage: Lenkbob, Ufo, Popo-Rutscher oder doch besser der klassische Rodelschlitten?

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Constantin (8) und sein Bruder Moritz (1) haben auf einem Lenkbob Platz genommen.

Quelle: Frank Walter

Isernhagen. Zu Dutzenden strömten die Menschen zum Rodelberg am Möwenkamp. Und weil sich dort weit und breit der einzige ernst zu nehmende Rodelhügel findet, kam mancher sogar aus den Bauerschaften oder Burgwedel angefahren.

Familie Herpin hatte die Beantwortung der Frage elegant umschifft - und einfach alles mitgebracht, was an winterlichem Sportgerät so vorhanden war. Vater Alex Herpins Favorit war dabei das klassische Exemplar aus Holz, dessen Kufen er zuvor extra noch mit Kerzenwachs auf Tempo getrimmt hatte. In Bauchlage warf er sich ein ums andere Mal auf seinen Rodelschlitten, während der Nachwuchs auf verschiedenen Kunststoffmodellen auch gern den Reiz abseits der großen Piste suchte. „Das ist die Knochenbrecher-Piste“, verrieten die beiden neunjährigen Freunde Bruno und Henri und zeigten auf einen zwar kurzen, aber richtig steilen Abhang an der Seite des Rodelbergs.

Steiler ist jedoch auch die große Piste geworden - Bauarbeiter hatten den größten Teil der 1600 Kubikmeter Bodenaushub für die neu gebaute Krippe nebenan auf den Rodelberg aufgebracht. Gisela und Bernd Krüger gehörten zu denjenigen, denen das auffiel - kein Wunder, kennen die Altwarmbüchener den Rodelberg doch auch seit ewigen Zeiten. Vor 30 Jahren waren sie mit ihrer damals kleinen Tochter zum Schlittenfahren dort, am Mittwoch genossen sie mit ihren Enkeln Constantin und Moritz den Schnee-Spaß.

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