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Neuwarmbüchen Ohne Sprint 
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Besucher treffen sich bei Drachenfest und klönen ausgiebig

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Franziska (13, links) und Friederike (10) aus Großburgwedel sprinten mit ihren Drachen. Diese fliegen aber nur so lange, wie die Puste der Mädchen ausreicht.

Quelle: Jarolim-Vormeier

Neuwarmbüchen. Schönster Sonnenschein, aber kein Lüftchen regte sich – keine optimalen Voraussetzungen für ein Drachenfest. Kaum einem ging es besser als Franziska und Friederike. die etliche Sprints hinlegten, um ihre Drachen in der Luft zu halten. Aber schnell trudelten sie wieder auf die Erde zurück.

Drachenenthusiast Michael Gietz aus der Wedemark immerhin gelang es, seinen 14 Meter langen und vier Meter breiten Flieger aufsteigen zu lassen. Auch die Ortsfeuerwehr platzierte ihren sechseckigen ultraleichten Selbstbau am Himmel. "Das ist unser Wahrzeichen", erklärte Ortsbrandmeister Frank Zeyn bei der 13. Auflage des Drachenfestes am Pfad der Menschenrechte. Für die zahlreichen Gäste hatte die Feuerwehr Speisen und Getränke parat. Zeyn sagte, auch bei Flaute sei es immer ein schönes Fest und Anlass, ausgiebig zu klönen.

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Von Katerina jarolim-vormeier

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