Volltextsuche über das Angebot:

25 ° / 14 ° Regenschauer

Navigation:
Hortplätze in der Sparkasse?

Neuwarmbüchen Hortplätze in der Sparkasse?

Der Ärger, keinen Hortplatz fürs eigene Kind bekommen zu haben, treibt auch Neuwarmbüchener um. Der Antrag der FDP, prüfen zu lassen, ob sich das Gebäude der Kita aufstocken lässt, um Platz zu schaffen, der auf dem Grundstück fehlt, fand im Ortsrat am Montagabend dennoch keine Mehrheit.

Voriger Artikel
Baugebiete werden auf Eis gelegt
Nächster Artikel
Dem Rehbock schmeckt’s am Rehbocksweg

Das Grundstück ist verkauft, der Lohner Treff wird abgerissen.Lohner Treff Neuwarmbüchen Ortsrat

Quelle: Frank Walter (Archiv)

Neuwarmbüchen. Statt nur die Kita zu betrachten, sollte die Verwaltung insgesamt im Ort nach Räumen für Hortplätze suchen, so CDU und SPD. Die Information von Ortsbürgermeisterin Maren Becker (CDU), dass die Sparkasse Anfang 2019 ihre Filiale schließen werde, konterte Antje Schenke (Grüne): „Die könnten doch schon 2018 dicht machen. Dann könnte man da Hortplätze einrichten.“

Lohner Treff: Weil sich für den Treff trotz aller Bemühungen keine neuen Nutzergruppen gefunden haben, hat die AWO das Grundstück verkauft. Der Käufer will den Treff jetzt abreißen und dort ein Einfamilienhaus mit Flachdach errichten lassen. Damit der zweigeschossige Bau eine Traufhöhe von 6,50 Meter erhalten kann, hat der Ortsrat die Abweichung von der örtlichen Bauvorschrift empfohlen.

Mitfahrerbank: Für seine Idee einer Mitfahrerbank hat Manfred Kobuch (FDP) im eigenen Ortsrat keine Mehrheit gefunden. Gerd Jaeger (SPD) sieht keinen Bedarf, Vanessa Schenke (CDU) hat Sicherheitsbedenken. Ob es wie von der Verwaltung vorgeschlagen einen Modellversuch zwischen Neuwarmbüchen und F.B. geben soll, darüber diskutiert der Bauausschuss nächste Woche.

Gestaltungssatzung: Eine Gestaltungssatzung wie für die Bauerschaften braucht es nach Meinung einer Mehrheit im Ortsrat für Neuwarmbüchen nicht. Der FDP-Antrag wurde abgelehnt.

Wechsel: Dass FDP-Chefin Christiane Hinze ihr Ortsratsmandat wenige Monate nach der Wahl zurückgegeben hat und dafür Helmut Bode nachrückte, stieß bei Zuhörer Werner Bösche auf Unverständnis – zumal sie doch sogar habe Ortsbürgermeisterin werden wollen. Es wäre fairer gewesen, dann gar nicht zu kandidieren, hielt er ihr vor. Bei Mandaten auch im Rat und der Region gebe es Überschneidungen, verwies Hinze auf ihre Arbeitsbelastung. Und jetzt habe sie ja auch die Sicherheit, dass die FDP im Ortsrat vertreten sei.

Von Frank Walter

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Nachrichten
doc6w950muax7q19qgfwhzq
Gymnasiasten begrüßten die Neuen sportlich

Fotostrecke Isernhagen: Gymnasiasten begrüßten die Neuen sportlich