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Polizei stoppt betrunkene Radfahrer

Isernhagen/Burgwedel Polizei stoppt betrunkene Radfahrer

Der Irrglaube, nach reichlich Alkohol vom Auto aufs Fahrrad wechseln zu können, um juristische Konsequenzen zu vermeiden, hat zwei Radfahrern reichlich Ärger mit der Polizei eingebracht.

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Die Polizei hat in Altwarmbüchen und Thönse betrunkene Radfahrer aus dem Verkehr gezogen.

Quelle: Symbolbild

Altwarmbüchen/Thönse. Eine Polizeistreife stoppte am Sonnabend gegen 4 Uhr einen 52-Jährigen an der Kircher Straße in Altwarmbüchen. Der Mann stand sichtbar unter Alkoholeinfluss, was der Schnelltest auch belegte: Beachtliche 2,7 Promille zeigte das Gerät an. Ihm wurde ebenso eine Blutprobe entnommen wie dem 50 Jahre alten Mann, den die Polizei in der Nacht zu Sonntag gegen 0.30 Uhr an der Schmiedestraße in Thönse stoppte. Bei ihm ergab der Schnelltest einen Wert von 1,7 Promille.

Ab 1,6 Promille wird bei Radfahrerin die absolute Fahruntüchtigkeit angenommen. Landet ein solcher Fall vor Gericht, kassieren die Verkehrssündern laut eines Polizeisprechers regelmäßig empfindliche Geldstrafen von etwa 30 Tagessätzen. Außerdem droht der Entzug der Fahrerlaubnis, was noch folgenreicher sein kann.

Von Frank Walter

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