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Radweg wird erst 2017 fertig

Verzögerung Radweg wird erst 2017 fertig

Radfahrer werden auf die Wegeverbindung zwischen Neuwarmbüchen und Thönse länger als geplant warten müssen. Und auch der Ausbau der Kreisstraße 107 in Wennebostel verzögert sich.

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Die kurzen Wegestutzen am Oldhorster Kreisel bleiben noch länger ohne Anschluss: Erst 2017 werden Radfahrer auf einem neuen Weg sicher von Thönse nach Neuwarmbüchen fahren können.

Quelle: Frank Walter

Thönse/Neuwarmbüchen/Wennebostel/Berkhof. Die Mitte 2015 vorgestellte Prioritätenliste für die Sanierung von Kreisstraßen und den Bau von Radwegen zwischen den Ortschaften hatte es deutlich gemacht: Die Region Hannover legt den Fokus in den nächsten Jahren auf den Nordosten, etwa 7 der 28 Millionen Euro werden in Burgwedel, Isernhagen und der Wedemark verbaut.

Doch so schnell wie geplant werden manche Baumaßnahmen nicht zum Abschluss kommen können. Der Radweg zwischen Neuwarmbüchen und Thönse beispielsweise werde erst 2017 fertiggestellt werden können, wie Regionssprecher Klaus Abelmann jetzt auf Nachfrage sagte. Die drei Kilometer lange Wegeverbindung an der Kreisstraße wird etwa 600 000 Euro kosten, das Geld steht im Haushalt 2016. Dieser ist allerdings noch nicht genehmigt, das Okay wird vor den Sommerferien erwartet. Erst dann können die Arbeiten ausgeschrieben werden.

Schon länger ist klar, dass die Ortsdurchfahrt in Isernhagen K.B. und F.B. erst deutlich später als gedacht saniert werden kann – vermutlich wird 2017 und 2018 gebaut, ursprünglich hatte die Sanierung Ende 2014 beginnen sollen. Doch auch die Sanierung der K 107 in Wennebostel kann laut Abelmann wohl erst 2017 starten. Die Planung der Gemeinde Wedemark und der Region seien weit fortgeschritten. Es fehle aber noch der Zuwendungsbescheid des Landes, das einen Teil der Kosten übernehmen soll.

Die Kreisstraße 108 zwischen der L 190 in Berkhof und der Autobahn 7 soll hingegen tatsächlich noch in diesem Jahr eine neue Verschleißschicht erhalten. Das sei mit Kosten von 100 000 Euro keine große Sache, so der Regionssprecher.

Von Frank Walter

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