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Hunde hetzen rechtsrum

Isernhagen H.B. Hunde hetzen rechtsrum

Über Stock und über Stein ging es am Mittwochabend wieder bei der Schleppjagd Isernhagen rechtsrum. Dutzende Zuschauer begleiteten die Reiter und Pferde auf Anhängern.

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Die Niedersachsenmeute bereitet sich beim Stelldichein auf die Jagd vor.

Quelle: Frank Walter

Isernhagen. Für einen hartgesottenen Jagdreiter fiel das Fazit des Jagdherrn Heinrich Bätke durchaus positiv aus: Zwischendurch seien einige runtergefallen, „aber alle sind wieder aufgestiegen und weitergeritten“ - kein Problem also für Ross und Reiter.

55 Teilnehmer hatten Bätke und Jagdherrin Ursel Bulthuis am Mittwochabend zur zehnten Schleppjagd „Isernhagen rechtsrum“ an Voltmers Hof begrüßen können. Wie immer dabei hatte die Niedersachsenmeute Camill Freiherr von Dungern an der Spitze, dessen Tochter Cinderella die Schleppe für die 26 Hunde auslegte. Beobachtet wurde das Stelldichein wieder von etlichen Zuschauern, wobei sich viele für 5 Euro einen Platz auf den Traktoranhängern sicherten - schnell waren die Logenplätze fürs Gelände ausgebucht. In drei Feldern - das erste nahm die Sprünge über die Hindernisse, das zweite war sportlich und das dritte geruhsam unterwegs - ging es durch die H.B.er Feldmark. Der Name „Isernhagen rechtsrum“ ist dabei verwirrend, denn tatsächlich wird vom Start aus zunächst links herum geritten. Als Jagdreiter gucke man aber vom Reitverein aus, und von dort aus spiele sich diese Schleppjagd rechts ab - nördlich des Reuterdamms, so Bätke. Die traditionelle Isernhagener Hubertusjagd am 3. November führt dann wieder auf den Truppenübungsplatz - also quasi linksrum.

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