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Auflagen verteuern das Mieten für die VHS

Laatzen Auflagen verteuern das Mieten für die VHS

Die Suche der Leine-Volkshochschule (VHS) nach einem neuen Standort für ihr Zentrum für Arbeit und Qualifizierung (ZAQ), das Soziale Kaufhaus sowie die Hilfsorganisation "Die Tafel" gestaltet sich schwierig. Schuld daran sind Brandschutzauflagen.

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ZAQ

Quelle: dorndorf

Laatzen. VHS-Geschäftsführer Gerold Brockmann erläutert, die VHS wolle eine Etage in einem Haus in Laatzen mieten, doch die Brandschutzauflagen verteuerten das Vorhaben erheblich. „Nach den Schulbaurichtlinien muss zum Beispiel ein zweiter Fluchtweg angelegt werden“, sagt er. Der Architekt habe eine Anfrage an die Stadt gestellt. Auch die Brandschutzprüferin der Region sei involviert. „Der Kauf und Umbau einer Immobilie ist daher wahrscheinlich die langfristig beste Lösung“, sagt Brockmann.

Die VHS muss den bisherigen Standort an der Karlsruher Straße dieses Jahr aufgeben, weil die Deutsche Messe AG das Gebäude an eine Invest-Firma in Hamburg verkauft hat. Brockmann erläutert, VHS-Mitarbeiter hätten sich Objekte angesehen. „Es ist aber nicht ganz einfach etwas Neues zu finden.“ Das ZAQ betreibt in ein soziales Möbelhaus, einen Secondhandladen, einen sozialen Kinderladen, eine Metall- und eine Fahrradwerkstatt.

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