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Chlorgas-Alarm in der Nacht im Aqualaatzium

Laatzen Chlorgas-Alarm in der Nacht im Aqualaatzium

Nächtlicher Einsatz für die Feuerwehr in Laatzen: Die Meldeanlage für Chlorgas im Aqualaatzium hatte ausgelöst. Doch vor Ort konnte Entwarnung gegeben werden, es trat kein Chlor aus.

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Mit Schutzanzügen kontrollieren Feuerwehrmänner das Aqualaatzium.

Quelle: Gerald Senft

Laatzen. Nächtlicher Einsatz für die Laatzener Feuerwehr: Die Meldeanlage für Chlorgas im Aqualaatzium hatte am Donnerstag um 3.26 Uhr ausgelöst. Vor Ort gab es dann Entwarnung. Es trat kein Chlor aus. Das Bad konnte mit den aktuellen Einschränkungen einer Baustelle am Morgen wie gewohnt öffnen.

Anwohner hatten den akustischen und visuellen Alarm als erstes bemerkt und setzten den Notruf ab. Die Gefahrgutgruppe der Stadtfeuerwehr Laatzen sowie die Ortsfeuerwehr Rethen rückten aus. Mit Chemikalienschutzanzügen und Atemschutzgeräten ausgerüstet betraten zwei Feuerwehrmänner den Lagerraum. Einen Austritt von Chlor konnten sie nicht feststellen. Sicherheitshalber drehten sie dennoch die Flaschen zu.

Ein Feuerwehrsprecher vermutete einen defekten Sensor als Grund. Gegen 4.30 Uhr rückten die 59 Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und DRK wieder ab.

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Glücklicherweise sei es nur ein Fehlalarm gewesen, betonte der Geschäftsführer des Aqualaatziums Carsten Otte: "Chlorgas ist sehr gefährlich." Die genaue Ursache des Alarms war bis zum Nachmittag noch nicht bekannt. Möglicherweise hänge er mit den aktuellen Bauarbeiten zusammen, so Otte. Unter anderem wird gerade der Rutschenturm abgerissen. Das alte Bad ist deshalb seit zwei Wochen gesperrt und soll erst am Dienstag wieder öffnen. Eine Fachfirma wird nun mit der genauen Überprüfung beauftragt.

Zweiter Einsatz für die Feuerwehr

Am Donnerstag um 8.51 Uhr wurde die Feuerwehr noch kurzzeitig zu einer Praxis an der Albert-Schweitzer-Straße gerufen. Eine Mitarbeiterin hatte einen Tassenkuchen in der Mikrowelle vergessen, der anbrannte und den Rauchmelder auslöste.

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