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Darmkrebszentrum des AKK erhält Zertifikat

Grasdorf Darmkrebszentrum des AKK erhält Zertifikat

Gütesiegel für das Grasdorfer Krankenhaus: Die Deutsche Krebsgesellschaft hat das Darmkrebszentrum des Regionsklinikums Anges Karll (AKK) zertifiziert.

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Die Mitarbeiter aus den beteiligten Bereichen freuen sich über die Zertifizierung des Darmkrebszentrums des Regionsklinikums Agnes Karll (von links): die onkologische Fachkrankenschwester Heike Bruns, Helge Siegismund (leitende Oberarzt Chirurgie), Psychoonkologin Marina Röthlinger (Sozialdienst), Mark Slottje (Oberarzt Medizinische Klinik), PD Dr. med. Andrea Riphaus (Chefärztin Medizinische Klinik), Dr. med. Ulrich Possin (Chefarzt Chirurgie), Dr. med. Frank Röchte (Oberarzt Chirurgie und Koordinator des Darmkrebszentrums), Strahlentherapeutin Yenisey Ubieda de Squar, Dr. med. Felix Wullstein-Winkler (Onkologe) und Dr. med. Herbert Rosenthal (Chefarzt Radiologie).

Quelle: Klinkum Region Hannover

Grasdorf. Der Auditbericht erwähnt die "angenehme Atmosphäre während des Audits, offenes und konstruktives Vorgehen" sowie den hohen Erfüllungsgrad der fachlichen Anforderungen.

Zudem hoben die Auditoren die leitlinienkonforme Behandlung der Patienten hervor, bemerkten eine kollegiale, fachübergreifende und intersektorale "Zusammenarbeit auf hohem Niveau" sowie die Kompetenz in der onkologischen Fachpflege, teilte das Regionsklinikum am Freitag mit. "Wir sind stolz auf die gute Beurteilung durch die Deutsche Krebsgesellschaft. Das gesamte Team freut sich sehr über die Zertifizierung unseres Zentrums", betonte Ulrich Possin, Leiter des Darmkrebszentrums und Chefarzt am AKK.

Die Grasdorfer Klink ist die dritte der hannoverschen Regionsklinik, die das Gütesiegel der Deutschen Krebsgesellschaft erhält. Bereits bekommen haben die Auszeichnung das Siloah (2012) und das Robert-Koch-Krankenhaus in Gehrden (2011).

Alljährlich erkranken in Deutschland mehr als 70.000 Menschen an Darmkrebs. Je früher dieser erkannt wird, desto besser ist die Prognose. Die Krankenkassen übernehmen seit Längerem schon die Kosten für eine Darmspiegelung für alle Versicherten ab dem 55. lebensjahr.

Von Astrid Köhler

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