Volltextsuche über das Angebot:

4 ° / -4 ° wolkig

Navigation:
RROP-Entwurf: Nahversorger darf groß bleiben

Ingeln-Oesselse RROP-Entwurf: Nahversorger darf groß bleiben

So groß wie der Nahversorger Edeka in Ingeln-Oesselse inzwischen ist, soll er gemäß dem Entwurf des Regionalen Raumordnungsprogramms (RROP) auch künftig sein dürfen. Die Regionsverwaltung hat den Einwand der Stadt Laatzen berücksichtigt, wonach die Nahversorgung im Ortsteil in jedem Fall zu erhalten ist.

Voriger Artikel
De Mattia reproduziert Werke großer Meister
Nächster Artikel
Flachsbarth verteidigt Merkels Kurs

Der Lebensmittelmarkt in Ingeln-Oesselse genießt nicht nur Bestandsschutz sondern darf dauerhaft so groß bleiben, wie er ist: Mit den Änderungen des Entwurfs für das Regionale Raumordnungsprogramm (RROP) gilt Ingeln-Oesselse nun als Nahversorgungsschwerpunkt, so wie bereits seit Längerem im Laatzener Einzelhandelskonzept.

Quelle: Junker (Archiv)

Ingeln-Oesselse. Bisher hatte der 2012 um etwa 350 auf rund 1200 Quadratmetern erweiterte großflächige Markt nur Bestandsschutz genossen. Im äußersten Fall hätte dies bedeutet, dass nach einer Schließung nur noch ein kleinerer Lebensmittelmarkt hätte wieder eröffnen dürfen.

Mit den Änderungen des RROP-Entwurfs gilt Ingeln-Oesselse wie schon im Laatzener Einzelhandelskonzept als sogenannter Nahversorgungsschwerpunkt.

Die überarbeitete Fassung soll im April erneut ausgelegt werden und später von der Regionsversammlung beschlossen werden. Zum Jahresende soll dass RROP 2015 dann in Kraft treten.

Von Astrid Köhler

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Nachrichten
Laatzen-Seite der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung
doc6sm4a1uz68yn2aqscj1
Stehende Ovationen zum Finale der "Böhmischen"

Fotostrecke Laatzen: Stehende Ovationen zum Finale der "Böhmischen"