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Daumen drücken für den Storchennachwuchs

Grasdorf/Alt-Laatzen Daumen drücken für den Storchennachwuchs

Die Störche in Grasdorf und Alt-Laatzen können sich über Nachwuchs freuen - vor etwa einer Woche sind die Jungtiere in beiden Nestern geschlüpft. Die Witterung könnte in diesem Jahr allerdings zum Problem werden: Wegen der Kälte und Trockenheit ist das Nahrungsangebot knapp.

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Die kleinen Köpfe blicken nur ganz kurz aus dem Nest - schließlich versuchen die Störchin am Grasdorfer Nest angesichts der kühlen Witterung so gut wie möglich zu wärmen.

Quelle: Jürgen Körber

Grasdorf/Alt-Laatzen. Dem Grasdorf Storchenexperten Jürgen Körber sind bereits die ersten Bilder von den Jungtieren gelungen, je drei Tiere konnte er bei den Nestern in der Grasdorfer Masch und am Steinbrink in Alt-Laatzen ausmachen. Es könnten noch mehr sein - dies ließe sich zurzeit noch nicht sagen: "Die Windböen und kühlen Temperaturen lassen immer nur wenige Sekunden einen Blick auf die Kleinen zu: Die Elternstörche sind sehr darauf bedacht, dass ihr Nachwuchs nicht auskühlt", sagt Körber. 

Tatsächlich sind die Aufzuchtbedingungen alles andere als ideal. "Die kühlen Temperaturen und die anhaltenden Trockenheit bedingen ein mangelhaftes Nahrungsangebot" - Frösche, Molche und Lurche machten sich wegen der Kälte derzeit rar. Und auch Regenwürmer als wichtiger Eiweißlieferanten fehlten wegen der Trockenheit auf dem Speiseplan. Jetzt gelte es, die Daumen zu drücken, meint Körber. "Man kann sich ansonsten nur auf die Erfahrung der Elternstörche stützen, die ähnliche Bedingungen auch schon in der Vergangenheit vorgefunden haben und dann doch erfolgreich waren."

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Die kleinen Köpfe blicken nur ganz kurz aus dem Nest - schließlich versuchen die Störchin am Grasdorfer Nest angesichts der kühlen Witterung so gut wie möglich zu wärmen.

Quelle: Jürgen Körber
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