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Familienzentrum hat monatlich 2100 Besucher

Rethen Familienzentrum hat monatlich 2100 Besucher

Lange ist im Vorfeld über den Bau des Rethener Familienzentrums diskutiert worden - inzwischen sind die Räume im Ortsteil wohl kaum mehr wegzudenken: 2100 Menschen nutzen den Stadtteil-Treffpunkt im Durchschnitt monatlich, wie die Stadt in einer Bilanz festgehalten hat.

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Die Zahl der Angebote im Familienzentrum ist in den vergangenen Jahren gewachsen: Martina Krückeberg, Koordinatorin des Generationentreffs, aktualisiert die Ankündigungen in den an der Fassade angebrachten Schaukästen.

Quelle: Daniel Junker

Rethen. Das Familienzentrum habe sich zu "einem festen Bestandteil des Ortsteils Rethen entwickelt", heißt es im Rathaus. Das drückt sich auch beim Programm des Treffs aus: Gab es nach der Eröffnung im Oktober 2012 noch anfänglich 12 verschiedene wöchentliche Angebote, seien es derzeit durchschnittlich 30. Die Zahl der Nutzungsstunden habe sich im gleichen Zeitraum von 41 auf 107 erhöht.

Größter Anbieter ist der TSV Rethen mit zwölf wöchentlichen Angeboten und zusätzlichen Probezeiten für die Tanzsparte. Die Stadt nutzt freie Belegungskapazitäten insbesondere für interne Fortbildungen und Sitzungen. Laut Statistik liegt der städtische Nutzungsanteil daher mit knapp 18 Prozent sogar höher als der des TSV (16,2 Prozent) und der AWO (14,5 Prozent). Zu 5 bis 8 Prozent belegen die Einrichtung ver DRK-Ortsverein, der Volkschor Rethen, die Leine-Volkshochschule und der Musikverein Rethen. "Der Generationentreff wird überwiegend von Ehrenamtlichen und Gruppen getragen, die bis auf wenige Ausnahmen aus Rethen kommen", heißt es denn auch bei der Stadt. 

Zum Konzept des Familienzentrums gehört auch das Ziel, übergreifende Angebote für verschiedene Generationen zu machen. Als positives Beispiel nennt Teamleiter Thomas Schrader das Projekt "Musik verbindet Generationen", das seit 2015 in Kooperation mit der Musikschule angeboten wird. Krippen- und Kindergartenkinder aus dem Haus singen und musizieren dort gemeinsam mit Bewohnern aus Laatzener Seniorenheimen. Gezielt an bestimmte Gruppen richten sich hingegen Beratungs- und Bildungsangebote wie die Sprechstunde des Seniorenbeirats, der wöchentliche Babytreff für Eltern, das monatliche Elterncafé und das monatliche Bilderbuchkino.

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