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Auto brennt im Rethener Gewerbegebiet aus

Laatzen Auto brennt im Rethener Gewerbegebiet aus

Ein Auto ist am Montagnachmittag in Rethen ausgebrannt. Der Fahrer hatte Qualm in seinem Auto bemerkt und das Fahrzeug im Gewerbegebiet angehalten – wenig später brannte es aus. Der 31-jährige Fahrer kam mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus.

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Der Renault Laguna brannte komplett aus.

Quelle: Gerald Senft

Laatzen. Der 31-jährige Fahrer aus Rethen war auf dem Nachhauseweg von der Arbeit, als er beim Abbiegen von der B 443 in Rethen Qualm in seinem Wagen bemerkte. Als dann Flammen aus dem Kofferraum schlugen, bog er nach eigenen Angaben in die ruhigere Bernd-Rosemeyer-Straße ab, um den Verkehr nicht zu gefährden - und rief die Feuerwehr.

Am Montag ist ein Auto in Rethen in Brand geraten – der Fahrer konnte sich noch rechtzeitig in Sicherheit bringen. Als die Feuerwehr eintraf, schlugen bereits meterhohe Flammen aus dem Wagen.

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Mitarbeiter des in dem dortigen Gewerbegebiet ansässigen Autohauses Moritz versuchten den Brand noch mit Feuerlöschern unter Kontrolle zu bekommen. Vergeblich. Als die Ortsfeuerwehr Rethen etwa acht Minuten nach dem Anruf mit drei Fahrzeugen und 16 Helfern eintraf, brannte der Wagen lichterloh. „Das ist selten, dass ein Auto so in Vollbrand steht“, sagte Feuerwehrsprecher Gerald Senft. Um die Flammen zu ersticken, löschte die Feuerwehr den Wagen mit Schaum. Vorsorglich zapften die Rettungskräfte auch einen Hydranten an.

Damit sich das auslaufende Benzin nicht weiter verteilte, sicherten die Feuerwehrleute den Bereich um den brennenden Wagen mit Sandsäcken. Der 31-jährige Fahrer hatte Glück im Unglück. Er hatte das Auto rechtzeitig und unverletzt verlassen können. Die Feuerwehr brachte den Rethener jedoch vorsorglich ins Krankenhaus.

Der Wagen war nicht mehr zu retten. Er brannte aus. Nicht einmal vom Nummernschild blieb etwas übrig, und die Reifen waren mit dem Asphalt verschmolzen. Die Fahrbahndecke wird nun abgefräst werden müssen. Die Polizei vermutet als Brandursache einen technischen Defekt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlung aufgenommen.

Von Stephanie Zerm

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