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Zwischenergebnisse zur Gedenkkultur

Alt-Laatzen Zwischenergebnisse zur Gedenkkultur

Die künftige Form und der Ort des Gedenkens in Alt-Laatzen - zumal das umstrittene Ehrenmal aus der NS-Zeit - sorgen seit Längerem für Diskussionen. Seit dem Sommer beschäftigen sich vier Arbeitsgruppen mit dem Thema. Am Dienstag, 1. Dezember, 18 Uhr präsentieren sie ihre Zwischenergebnisse.

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Das 1934 erbaute Ehrenmal in Alt-Laatzen am Park ist umstritten.  Zuletzt gab es dort zu Volkstrauertag 2012 eine Gedenkveranstaltung.

Quelle: Köhler

Alt-Laatzen. Wie, wo und wessen will man  in Alt-Laatzen gedenken? Mit diesen Fragen beschäftigen sich derzeit vier Arbeitsgruppen.  Sie arbeiten zu den Themenschwerpunkten "künftiges Gedenken", "geschichtliche Aufarbeitung", "Kunst, Design und Ambiente" sowie "Opferdefinition und Inschrift". Auch Schüler der Laatzener KGS Albert Einstein sind an den Arbeitsgruppen beteiligt.

Axel Saipa vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge wird die Vorstellung der AG-Zwischenergebnisse am Dienstagabend moderieren: im Rathauszimmer 503, Marktplatz 13. Saipa ist von der Stadt Laatzen für die Gedenkdebatte zur Hilfe gerufen worden und war auch schon Moderator der öffentlichen Debatte Anfang September.

In Alt-Laatzen wird alle zwei Jahre - im Wechsel mit Grasdorf - der Volkstrauertag gefeiert, das nächste Mal planmäßig am 13. November 2016.

Von Astrid Köhler

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