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Rettungsgasse gebildet: Frau fährt ins Gleisbett

Alt-Laatzen Rettungsgasse gebildet: Frau fährt ins Gleisbett

Der Stadtbahnverkehr in Alt-Laatzen hat am Dienstagmorgen für etwa 20 Minuten geruht, nachdem ein Auto auf das Gleisbett geraten war. Die Fahrerin wollte einem Rettungswagen Platz machen - und fuhr versehentlich auf die Üstra-Gleise.

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Quelle: Dpa

Alt-Laatzen. In den vergangenen Tagen ist angesichts der vielen Unfälle auf Hannovers Autobahnen wiederholt darüber diskutiert worden, dass einige Autofahrer Rettungsgassen blockieren. In Alt-Laatzen war die Situation jetzt umgekehrt: Eine 48-jährige Hannoveranerin, die in Richtung Laatzen-Mitte unterwegs war, wartete gegen 9.25 Uhr an der Ampelkreuzung Erich-Panitz-Straße/Hildesheimer Straße auf Grün. Als sie von hinten einen nahenden Rettungswagen bemerkte, fuhr sie nach links, um Platz zu machen - und blieb mit einem Reifen auf den Üstra-Gleisen hängen.

Die Laatzener Feuerwehr rückte mit dem Rüstwagen und zwölf Einsatzkräften an, um das Fahrzeug von den Schienen zu ziehen. Am Ende reichte allerdings die Muskelkraft der Helfer, um den Peugeot 205 herauszuheben. Schäden sind nicht entstanden. Die Stadtbahnen konnten nach etwa 20 Minuten wieder wie gewohnt rollen.

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