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In Grasdorf wird wieder gebaut

Grasdorf In Grasdorf wird wieder gebaut

Mitten im historischen Ortskern von Grasdorf wird derzeit eifrig gebaut - und zwar in luftiger Höhe: Ein Eichhörnchen war am Wochenende an der St.-Marien-Kirche damit beschäftigt, sich sein Domizil einzurichten.

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Dieses Eichhörnchen hat an der Kirchstraße rund um die Kirche St. Marien in Grasdorf derzeit sehr viel zu tun.

Quelle: Daniel Junker / www.junkerphoto.de

Grasdorf. Mit reichlich Baumaterial im Maul sprang das kleine niedliche Tierchen am Wochenende von Baum zu Baum, um sich ein Kobel einzurichten - so heißen die kugelförmigen Nester der flinken Nager. Drei bis fünf Tage dauert die Arbeit an der Behausung, die die Tiere in mehreren Metern Höhe aus Zweigen, Nadeln und Blättern bauen. Die Innenausstattung besteht aus Moosen, Blättern und Gräsern. In der Regel benutzen Eichhörnchen gleich mehrere Kobel: Einige nutzen sie zum Schlafen in der Nacht, andere für Ruhephasen am Tag. Bei Störungen suchen sie ebenfalls schnell ein anderes Nest auf.

Obwohl die Tiere in Winter Nahrungsvorräte anlegen, werden diese übrigens nicht im Kobel gelagert. Die Allesfresser verscharren Nüsse, Samen und andere Vorräte in Löchern in der Erde.

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Dieses Eichhörnchen hat an der Kirchstraße rund um die Kirche St. Marien in Grasdorf derzeit sehr viel zu tun.

Quelle: Daniel Junker / www.junkerphoto.de

Von Daniel Junker

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