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Jagdpfeil: Zeuge will Jugendliche gesehen haben

Alt-Laatzen Jagdpfeil: Zeuge will Jugendliche gesehen haben

Für die Polizei ist der Fragen aufwerfende Fall mit dem in der Leinemasch gefundenen Jagdpfeil geklärt. Auf den Zeitungsbericht mit Zeugenaufruf hin habe sich am Dienstag ein Mann gemeldet, der glaubhaft erklärte, dort zwei Jugendliche bei Schießübungen auf eine zwei mal zwei Meter große Schaumstoffmatratze beobachtet zu haben.

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Hauptkommissar Horst Wenzel von der Laatzener Polizei zeigt den Pfeil, den Jagdpächter Siegfried-Karl Guder etwa 200 Meter abseits des Weges "In den Äckern" in einer Wiese der Alt-Laatzener Leinemasch gefunden hat.

Quelle: Daniel Junker

Laatzen. Das teilte der Leiter des Kriminal- und Ermittlungsdienstes Stefan Schwarzbard mit: „Das ist keine Straftat, so wie anfangs angezeigt, sondern allenfalls eine Ordnungswidrigkeit.“ Der Vorgang geht zur weiteren Bewertung an die Staatsanwaltschaft.

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Fotostrecke Laatzen: Wer schießt mit Jagdpfeil in der Leinemasch?

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Siegfried-Karl Guder, der den Jagdpfeil am Donnerstag westlich der Leine in einer Wiese entdeckt und tags drauf Anzeige erstattet hatte, bleibt skeptisch. Mutmaßlich derselbe Zeuge habe auch ihn angerufen und von Pfeile verschießenden Jugendlichen berichtet, allerdings an der Südseite des Rodelberges. Dieser liegt etwa 600 Meter vom Fundort entfernt. Guder ist sicher: „Das sind zwei verschiedene Dinge.“

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