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Junge Union fordert Ersatz für Bolzplatz Kreuzweg

Alt-Laatzen Junge Union fordert Ersatz für Bolzplatz Kreuzweg

Der Bolzplatz am Kreuzweg ist seit einigen Monaten Geschichte. Auf ihm sollen Sozialwohnungen entstehen. Die Vertreter der Jungen Union, die sich seit Längerem für die Bereitstellung einer Ersatzfläche im Stadtteil stark machen, haben ihre Forderung jetzt noch einmal erneuert.

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Eine neue Flüchtlingsunterkunft wird vorerst nicht benötigt. Statt ihrer sollen auf der Stelle des früheren Bolzplatz am Kreuzweg nun Sozialwohnungen gebaut werden. Weil dafür ein neuer Bauantrag nötig ist, verzögert sich der Baubeginn um etwa ein halbes Jahr bis Oktober und die Fläche dient so lange als Parkplatz.

Quelle: Astrid Köhler

Alt-Laatzen. Die Verwaltung, mit der die JU-Vertreter bereits mehrere gesprochen haben wollen, habe bisher kein Ersatz für den Bolzplatz geschaffen, schreiben Maximilian Last und der Laatzener Ratsherr Paul Derabin in einer gemeinsamen Erklärung. Der Bau neuer Wohnungen sei erfreulich, allerdings sei es falsch, dies auf dem Rücken der Jugendlichen auszutragen. Wenn ein Bolzplatz nach Jahrzehnten abgerissen werde, müsse vergleichbarer Ersatz geschaffen werden, so Last.

Die Verwaltung ihrerseits verwies auf Investitionen und Reparaturen an den übrigen drei Bolzplätzen im Stadtteil. Der am Lindenplatz sei ausgebessert worden, der an der Leinerandstraße solle eine Zaunanlage erhalten und der am Margaritenweg „ist inzwischen in Ordnung“, teilte Stadtsprecherin Eleni Mourmouri mit.

Der Jungen Union reicht das nicht. Sie fordert weiterhin eine Ersatzlösung – und das heißt "einen vierten Bolzplatz".

Baubeginn verschiebt sich auf Herbst

Neue Räume für Flüchtlinge werden in Laatzen vorerst nicht benötigt. Statt ihrer plant die KSG auf der Fläche des früheren Bolzplatz am Kreuzweg nun Sozialwohnungen. Weil dafür ein neuer Bauantrag nötig ist, verzögert sich der Baustart um etwa ein halbes Jahr bis etwa Oktober. Die Stadt hat die Fläche übergangsweise als Parkplatz ausgewiesen.

Von Astrid Köhler

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