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"Was fehlt im öffentlichen Nahverkehr?"

Der Kandidaten-Check "Was fehlt im öffentlichen Nahverkehr?"

Welche Positionen beziehen Parteien und Wählergruppen vor der Kommunalwahl zu Themen, die die Stadt bewegen? Die Leine-Nachrichten fragen nach. Heute: "Was fehlt im öffentlichen Nahverkehr?"

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Ernesto Nebot, SPD: "Die möglichst flächendeckende Barrierefreiheit."

Heinrich Hennies, CDU: "Die Orts- und Stadtteile sollten in den Abend- und Nachtstunden noch besser an Bus und Bahn angebunden werden. Mehr Ruftaxis einzusetzen wäre ein erster Schritt."

Mathias Krüger, Grüne: "Wir setzen uns für das solidarisch finanzierte Ticketsystem ein. Ein höherer Takt für die Verbindung insbesondere nach Ingeln-Oesselse ist wünschenswert. Eine barrierefreie Nutzung des ÖPNV sollte dringlichste Aufgabe sein. Zur Entlastung der Umwelt fordern wir eine bessere Verknüpfung des Radverkehrs mit dem ÖPNV."

Tobias Münkner, FDP: "Ein privater Anbieter, der die verbindungslosen Zeiten, insbesondere in den südlichen Stadtteilen überbrückt bzw. übernimmt."

Jessica Kaußen, Linke: "Wünschenswert ist ein dichterer Takt der öffentlichen Verkehrsmittel in den Hauptverkehrszeiten. Die Anbindung des Busverkehrs zu S- und Stadtbahn muss verbessert werden. Der Nachtsternverkehr muss in allen Nächten gewährleistet sein. Barrierefreiheit in der Stadtbahn ist für die LINKE ein dringliches Ziel. Wünschenswert ist ferner kostenloses WLAN in allen Verkehrsmitteln."

Michael Kleen, GFW: "Die Erweiterung der Haltestellen zum barrierefreien Einsteigen für Bus und Bahn sowie eine Preisanpassung auf Basis des Kurzstreckentickets (der Gleidinger darf nicht mehr bezahlen zum Leine-Center als der Alt-Laatzener)."

Von der Redaktion

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