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"Wie lässt sich bezahlbarer Wohnraum schaffen?"

Der Kandidaten-Check "Wie lässt sich bezahlbarer Wohnraum schaffen?"

Welche Positionen beziehen Parteien und Wählergruppen vor der Kommunalwahl zu Themen, die die Stadt bewegen? Die Leine-Nachrichten fragen nach. Heute: "Was sollte die Stadt konkret tun, um bezahlbaren Wohnraum zu schaffen?"

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Ernesto Nebot, SPD: "Weiterhin im Gespräch mit den Bauträgern bleiben und alles, was in ihrer Macht steht, tun, diese Bauvorhaben zu unterstützen wie Grundstücke aufzukaufen und diese für bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung zu stellen."

Angelika Rohde, CDU: "Sozial ist, was Wohnraum schafft! Da gibt es vielfältige Möglichkeiten: Die Stadt Laatzen ist an der gemeinnützigen Kreissiedlungsgesellschaft (KSG) beteiligt. Über die KSG können wir geförderten Wohnraum bauen lassen. Auch das Bebauen von Hinterliegergrundstücken wollen wir ermöglichen."

Klaus Gervais, Grüne: "Wir unterstützen die Einführung einer 25-Prozent-Quote für Sozial-/Belegungsrechtswohnungen in zukünftigen beziehungsweise vorhabenbezogenen Bebauungsplänen, um einkommensschwachen Menschen eine bezahlbare Unterkunftsmöglichkeit zu schaffen."

Gerhard Klaus, FDP: "Die Lage auf dem Wohnungsmarkt in Laatzen erfordert umgehende Entscheidungen. Die FDP tritt für einen Anschub des Sozialen Wohnungsbaus ein. Dazu müssen vom Rat schnell die entsprechenden Flächen planerisch und tatsächlich bereitgestellt werden. Dafür braucht es keine Neugründung einer städtischen Wohnungsbaugesellschaft."

Jessica Kaußen, Linke: "Die Linke tritt ein für verbindliche Vorgaben an Bauinvestoren, einen Teil ihrer neuen Wohnungen als Sozialwohnungen bereitzustellen."

Michael Kleen, GFW: "Die Stadt möge Bauland kaufen und die Wohnungsbaugesellschaften sollen bezahlbaren und barrierefreien Wohnraum schaffen."

Von der Redaktion

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