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Laatzen feiert mit den Partnerstädten

Laatzen Laatzen feiert mit den Partnerstädten

Seit 50 Jahren besteht die Laatzener Städtepartnerschaft mit Grand Quevilly, seit 25 Jahren die mit Gubin. Die drei Städte wollen dies am Wochenende ausgiebig feiern - unter anderem mit einem Festakt am 3. Oktober. Abgesagt hat hingegen Laatzens österreichische Partnerstadt Waidhofen.

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Laatzen verbindet mit den drei Städten Grand Quevilly, Gubin und Waidhofen eine Partnerschaft.

Quelle: Tobias Lehmann

Laatzen. Rund 40 Gäste erwartet die Stadt für das Partnerschaftswochenende, das von Donnerstag bis Montag, 29. September bis 3. Oktober dauern soll. Erster Höhepunkt wird die feierliche Ratssitzung am Donnerstagabend sein: Dann wollen die Bürgermeister der Partnerstädte mit ihren Unterschriften den Willen zur künftigen Zusammenarbeit bekräftigen. Parallel hat der ehemalige Stadtarchivar Bodo Gumboldt eine Fotoausstellung über die Städtepartnerschaft mit Grand Quevilly zusammengestellt. Beginn ist um 18 Uhr im Erich-Kästner-Schulzentrum.

Eingeladen ist die Öffentlichkeit auch zum Festakt am Montag, 3. Oktober, an gleicher Stelle: Der ehemalige Landtagspräsident Jürgen Gansäuer spricht ab 11 Uhr über das Thema "Europa in schwerer Zeit. Städtepartnerschaften -  Netzwerke der Zusammenarbeit". Musikalisch umrahmt wird der Festakt mit Musik des Cello-Ensembles der Musikschule - auch die Ausstellung soll dann zu sehen sein. Im Anschluss ist ein Imbiss vorgesehen - allerdings nur für geladene Gäste.

In den Tagen dazwischen werden die Delegationen in Arbeitssitzungen über die partnerschaftlichen Beziehungen vor dem Hintergrund der aktuellen Lage Europas diskutieren. Außerdem kommen Mitglieder von mehr als 20 Vereinen aus den drei Städten zum Kennenlern-Treffen im Stadthaus zusammen.

Eingeladen war zu dem Partnerschaftswochenende auch eine Delegation aus Waidhofen. Mit der Stadt pflegt Laatzen seit 30 Jahren ein Partnerschaft. Die Österreicher haben allerdings zwischenzeitlich abgesagt - unter anderem wegen der Bundespräsidenten-Nachwahl, die ursprünglich für den 2. Oktober angesetzt war. Dass die Nachwahl inzwischen verschoben wurde, habe an der Absage nichts geändert, heißt es im Rathaus.

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