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Geschwächter Storch fährt mit Feuerwehr zur TiHo

Grasdorf Geschwächter Storch fährt mit Feuerwehr zur TiHo

Katzen, Enten, Schlangen und sogar eine Kuh hat die Laatzener Feuerwehr schon aus misslichen Lagen gerettet. Am Mittwoch sammelten die Helfern nun einen erschöpften Storch ein – vom Betriebsgelände des Wasserwerks am Reinekamp. Der Wildvogel kam mit dem Feuerwehrauto in die Tierärztliche Hochschule.

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Der Jungstorch wirkte äußerlich unverletzt aber sehr schwächt, als die Tierretter der Laatzener Feuerwehr ihn am Mittwoch einfingen und zur Tierärztlichen Hochschule (TiHo) nach Hannover brachten.

Quelle: Feuerwehr Laatzen

Grasdorf. Das Tier habe sich widerstandlos in eine Transportbox verfrachten lassen, teilte Feuerwehrsprecher Gerald Senft mit. "Äußerliche Verletzungen konnten nicht festgestellt werden, das Tier wirkte aber sehr geschwächt."

Entsprechende Hinweise waren sowohl beim Laatzener Nabu als auch bei Jürgen Körber eingegangen. Der dem Weißstorchbeauftragten der Region zuarbeitende Laatzener hält eine Erkrankung wie die in Nachbarkreisen wie Celle und Gifhorn bei mehreren Störchen festgestellte Aspergillose ebenso für möglich wie einen Unfall.

Näheres sollen nun die Tierärzte herausfinden.

Von Astrid Köhler

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