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Jugendkunstpreis dreht sich um "Natur" und "Welten"

Laatzen Jugendkunstpreis dreht sich um "Natur" und "Welten"

Der Kunstkreis Laatzen schreibt in diesem Jahr erneut seinen Jugendkunstpreis aus. Für die jüngeren Teilnehmer hat die Jury das Thema "Natur" ausgewählt, die Älteren sollen sich künstlerische Gedanken über "Welten" machen. Die Abgabe der Werke ist für Freitag, 9. September, terminiert.

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Im Jahr 2015 gewann Emilia Peinecke (links) aus Hemmingen den Jugendkunstpreis in der Kategorie der 13- bis 18-Jährigen. Bei den Acht- bis Zwölfjährigen wurde Elisa Korb aus Laatzen Erste.

Quelle: Daniel Junker

Laatzen. Bereits zum vierten Mal schreibt der Kunstkreis den Wettbewerb für Nachwuchskünstler aus, der wie 2015 vom Kunstpreis der Erwachsenen getrennt ist. So soll der Kunstkreis den jungen Talenten ein eigenes Forum geben, zudem seien die Werke der Kinder und Jugendlichen bei den gemeinsamen Ausstellungen mit den Erwachsenen zu wenig beachtet worden.

Erstmals haben die Organisatoren die Altersbeschränkung von 8 auf 7 Jahre heruntergesetzt. "Wir glauben, dass wir damit einen größeren Kreis von Kindern ansprechen", teilt die Kunstkreisvorsitzende Monika Gorbuschin mit. Zudem gibt es diesmal für die beiden Altersgruppen der 7- bis 12-Jährigen und 13- bis 18-Jährigen zwei verschiedene Themen. "Es ist ein Versuch, den unterschiedlichen Altersgruppen besser gerecht zu werden", sagt Gorbuschin.

Die Jüngeren sollen sich mit "Natur" beschäftigen, die Älteren sind aufgefordert, sich Gedanken zum Thema "Welten" zu machen. "Wir meinen, dass es neben dem Malen auch viel Fantasie erfordert", so Gorbuschin. Das Thema für die Jüngeren habe sich hingegen bei Gesprächen mit den Teilnehmern der Kindermalkurse ergeben.

Der Kunstkreis habe die Themen so früh bekannt gegeben, damit die Kinder und Jugendlichen die Sommerferien für die künstlerische Arbeit nutzen können. Abgabetermin ist am Freitag, 9. September, in der Zeit von 16 bis 18 Uhr im Familienzentrum an der Braunschweiger Straße in Rethen. Dort werden die Werke dann bis zum 18. Oktober öffentlich ausgestellt.

Jeder Teilnehmer kann zwei Kunstwerke abgeben. Zugelassen sind Werke aus den Bereichen Malerei, Zeichnung, grafisches Gestalten und Collage mit einer Größe bis zu 60 mal 80 Zentimeter. "Jede Arbeit muss auf der Rück- oder Unterseite mit einer beliebigen sechsstelligen Kennziffer versehen sein", sagt Gorbuschin. Mehrere Arbeiten bekommen die gleiche Kennziffer. Zudem müssen die Teilnehmer ihre Kontaktdaten und eine Einverständniserklärung der Eltern einreichen.

Von Daniel Junker

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