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Laatzener wird JU-Chef Hannover-Land

Laatzen Laatzener wird JU-Chef Hannover-Land

Der Laatzener Maximilian Last ist neuerdings Vorsitzender des JU-Kreisverbands Hannover-Land. Der 22-Jährige wurde am Wochenende bei der Kreisversammlung in Gehrden gewählt. Einen Wechsel gab es auch im Vorstand der Kreis-CDU, dem nun der Laatzener Paul Derabin angehört.

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Der Laatzener Maximilian Last (Mitte) ist neuer Vorsitzender der Jungen Union Hannover-Land.

Quelle: Junge Union

Laatzen. Last übernimmt den Kreisvorsitz von Sebastian Müller aus Großburgwedel, der nach viereinhalb Jahren nicht mehr kandidiert hatte. Die Wahl erfolgte einstimmig, teilt die JU Hannover-Land mit. Stellvertretende Vorsitzende sind Christine Heins (Wedemark) und Philipp Schütz (Isernhagen).

Der Grasdorfer Last ist derzeit stellvertretender Vorsitzender der Jungen Union in Laatzen. Nach einer Ausbildung als Steuerfachangestellter studiert der 22-Jährige derzeit Volkswirtschaftslehre. Ein Ziel sei für ihn, junge Menschen für Politik zu begeistern, sagt Last. "Das geht allerdings nur, wenn wir Positionen beziehen, die unserer Generation eine Stimme verleihen." Nach der Kommunalwahl hätten bereits viele JU-Mitglieder Mandate in den Räten und Ortsräten im Umland von Hannover eingenommen.

Das gilt auch für ihn. Last wurde bei der Kommunalwahl in den Laatzener Ortsrat gewählt und ist stellvertretender Fraktionssprecher. Im Fokus der JU-Arbeit sieht der neue Vorstand die Ausrichtung des Niedersachsentages der Jungen Union in Barsinghausen im April 2017 und politische Veranstaltungen im Vorfeld der Bundestagswahl.

Bei der CDU selbst gibt es auf Kreisebene ebenfalls einen Wechsel mit Laatzener Beteiligung: Der neue Laatzener CDU-Vorsitzende Paul Derabin wurde beim Kreisparteitag am Sonnabend als Beisitzer in den Vorstand gewählt. Der bisherige Inhaber des Postens, der Laatzener Christoph Dreyer, kandidierte auf eigenen Wunsch nicht mehr. "Ich möchte mich voll auf meine Aufgabe als Vorsitzender der CDU-Ratsfraktion konzentrieren", sagte Dreyer. Derabin hatte Dreyer erst in der vergangenen Woche in seinem Amt als Stadtverbandsvorsitzender beerbt.

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