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Laatzener helfen bei Aufbau in der Partnerstadt

Laatzen/Gubin Laatzener helfen bei Aufbau in der Partnerstadt

Die Stadt- und Hauptkirche Gubin hat eine neue Wetterfahne - auch dank Spenden aus der Partnerstadt Laatzen. Am Wochenende feierte eine 14-köpfige Laatzener Delegation gemeinsam mit Gubinern und Gubenern diesen Meilenstein der Kirchensanierung beim Stadtfest "Frühling an der Neiße".

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Enthüllt wurde beim Festakt nur das Modell der Gubiner Wetterfahne. Das Original war bereits einige Tage zuvor auf der Kirche montiert worden.

Quelle: Stadt Laatzen

Laatzen/Gubin. Mit 14 Gästen war die Laatzener Delegation in diesem Jahr größer als gewohnt: Die Stadt hatte sich vorgenommen, Vereine und Verbände verstärkt in die Partnerschaftsbesuche mit einzubinden und deshalb gleich einen Bus für die Fahrt gebucht. Mit dabei dabei waren neben sechs Vertretern aus Politik und Verwaltung denn auch Hella Flohr und Hedda Otte vom Verein Jukus und sechs Mitglieder des Schachklub Laatzen.

Auf Einladung von Günter Quiel, Vorsitzender des Fördervereins der ehemaligen Stadt- und Hauptkirche in Gubin, nahm die Delegation gleich am Freitag am Festakt der Enthüllung der neuen Wetterfahne für die im Krieg zerstörte Kirche teil. Finanziert wurde sie teilweise auch aus Spenden von Laatzener Bürgern. Quiel hob dabei insbesondere Laatzens früheren Bürgermeister Thomas Prinz, Ernesto Nebot und Peter Hellemann hervor. Laatzens Delegationsleiter Siegfried-Karl Guder beglückwünschte die Organisatoren zu diesem "Meilenstein" und rief sie dazu auf, "weiterhin das Ziel im Auge zu behalten, die Kirche als Begegnungszentrum auszubauen, um interkulturelle Beziehungen zu fördern". "Es ist fantastisch, was in den letzten Jahren gemacht wurde", sagte Guder. Anschließend wurde das diesjährige Stadtfest "Frühling an der Neiße" offiziell eröffnet.

Erfolge auf die Fahnen schreiben konnte sich der Laatzener Schachklub, der an einem polnischen Schachturnier teilnahm. Timo Gottselig belegte bei den unter 16-Jährigen ebenso einen ersten Platz wie der Vorsitzende Eckhard Baumann in der offenen Altersklasse. Auf einen 4. Platz in der offenen Klasse kam Tobias Urban.

Auf dem Programm standen auch Besuche des nahe gelegenen Kurorts Bad Muskau sowie ein gemeinsamer Grillabend. Der Gegenbesuch - gemeinsam mit Delegationen aus den anderen Partnerstädten Laatzens - ist übrigens für Dezember geplant: Es habe auf Seiten der Partnerstädte ausdrücklich der Wunsch bestanden, die Vorweihnachtszeit in Deutschland mit ihren Adventsmärkten zu erleben, berichtet Guder.

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