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Laatzener können jetzt schneller ins Netz

Rethen/Gleidingen/Ingeln-Oesselse/Koldingen Laatzener können jetzt schneller ins Netz

Die Telekom hat den Ausbau des Glasfasernetzes für die Ortsteile Rethen, Gleidingen und Ingeln-Oesselse beendet. Die Anwohner können dort jetzt mit einer Geschwindigkeit bis zu 100 Megabit pro Sekunde (MBit) im Internet surfen. Auch in Koldingen geht's nun schneller.

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Machael Baas von der Technik-Abteilung der Deutschen Telekom zeigt den Aufbau der die Glasfaserverkabelung, die das Unternehmen im vergangenen Jahr im südlichen Stadtgebiet von Laatzen unter die Erde gebracht hat.

Quelle: Daniel Junker

Rethen/Gleidingen/Ingeln-Oesselse/Koldingen. Ein Jahr lang hat die Telekom am Ausbau des Glasfasernetzes gearbeitet, Anfang März wurde das Projekt abgeschlossen. "Im Vorwahlbereich 05102 sind jetzt Geschwindigkeiten von bis zu 100 Megabit pro Sekunde möglich", sagt Jens Göppert, Vertriebsbeauftragter der Telekom. Rethen, Gleidingen, Ingeln-Oesselse und Koldingen gehörten damit zu den schnellsten Internet-Ortsteilen in Deutschland. Die Geschwindigkeit, die letztlich bei den Haushalten ankommt, hänge vom Abstand zum nächsten Schaltkasten ab. "In der Regel liegt die Geschwindigkeit zwischen 50 und 100 MBit pro Sekunde", sagt Göppert.

Laatzens stellvertretender Bürgermeister Ernesto Nebot begrüßt den Ausbau. "Schnelles Internet ist auch ein Standortfaktor, insbesondere für unsere Neubaugebiete." Wer das Angebot nutzen will, muss es allerdings kostenpflichtig dazubuchen.

Im Bereich Alt-Laatzen, Grasdorf und Laatzen-Mitte gilt das Angebot bislang noch nicht. Dort bietet das Unternehmen weiterhin eine Bandbreite von bis zu 50 MBit an. Ob und wann der Bereich in absehbarer Zeit ausgebaut wird, stehe noch nicht fest, sagt Göppert.

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Der stellvertretende Bürgermeister Ernesto Nebot, die Rethener Ortsbürgermeisterin Helga Büschking und Jens Göbbert, Vertriebsbeauftragter der Deutschen Telekom, schalten an der Peiner Straße in Rethen symbolisch das schnelle Internet für das südliche Stadtgebiet von Laatzen frei

Quelle: Daniel Junker

Von Daniel Junker

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