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Neuer Caterer löst Brandalarm an KGS aus

Laatzen-Mitte Neuer Caterer löst Brandalarm an KGS aus

Brandalarm an der KGS Laatzen am ersten Schultag nach den Ferien: Ausgelöst wurde er gegen 10.20 Uhr nicht etwa mutwillig oder weil Gefahr drohte. Vielmehr sorgten das neue Aufwärmverfahren in der Schulmensa dafür, dass rund 1600 Schüler binnen Minuten aus dem Gebäude strömten.

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Hunderte Schüler verlassen am Donnerstag, dem ersten Schultag nach den Weihnachtsferien, wegen eines Brandalarms die KGS Albert Einstein in Laatzen.

Quelle: Senft

Laatzen-Mitte. "Wir haben einen neuen Mensabetreiber und dessen Konvektomat hat mit 140 Grad Hitze dafür gesorgt, dass der Melder in der Küche auslöte", sagte KGS-Direktor Christian Augustin, der gut gelaunt blieb. Die neu installierte Brandmeldeanlage funktioniere gut und auch hätten Schüler und Lehrer die spontane Übung sehr gut gemeistert. "Das Gebäude war fix leer, im Ernstfall hätte es gut funktioniert", so der Leiter der Albert-Einstein-Schule.

Ab sofort liefert der Caterer Sodexo das Mittagessen an die Kooperative Gesamtschule. Der bisherige Caterer Dorff-Küche hatte sich aus eigenem Wunsch zum Jahresende 2015 aus dem Lieferbetrieb zurückgezogen, um sich auf die Sehnder KGS und ein Krankenhaus konzentrieren zu können.

Ob der gedünstete Kohlrabi mit Kartoffeln in Petersiliensauce oder das gebratene Seehechtfilet mit Butter-Zitraunencauce und Kartoffelbrei den Alarm auslösten, bleibt wohl eine ungeklärte Frage.

Um künftige Alarmierungen durch den neu eingesetzten Heißluftofen zu verhindern, arbeitet die Stadt Laatzen an einer technischen Lösung.

Schon dritter Einsatz für Feuerwehr an einem Tag

Zu dem Einsatz an der KGS rückte am Vormittag der komplette Löschzug der Freiwilligen Feuerwehr mit 18 Helfen aus. Für die Laatzener Feuerwehr war es bereits der dritte Einsatz des Tages, wie deren Sprecher Gerald Senft mitteilte. Um 6.41 Uhr war ein Hausnotruf von einer 74-Jährigen eingegangen, die in ihrer Wohnung in der Pettenkofer Straße gestürzt war und Hilfe brauchte. Die Feuerwehr öffnete die Tür gewaltsam, sodass sich ein Rettungsdienst um die Dame kümmern konnte.

Um 6.45 Uhr ging außerdem ein Kohlenmonoxid-Warnmelder bei einem Fischrestaurant im Leine Center im Getränkelager los. Offenbar gab es dort kurzzeitig ein Problem mit Gasflaschen.

Gegen 7.30 Uhr waren alle 16 Helfer mit ihren drei Fahrzeugen schon wieder eingerückt.

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Aufgrund der möglichen besonderen Gefahrenlage rückte die Feuerwehr mit dem kompletten Löschzug – Drehleiter, Einsatzleitwagen, Löschgruppenfahrzeug und Tanklöschfahrzeug – sowie 18 Helfen aus.

Quelle: Senft

Von Astrid Köhler

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