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Kitakinder werden zu Forschern

Rethen Kitakinder werden zu Forschern

Es ist ein Pilotprojekt in der gesamten Region Hannover: In der Kita des Rethener Familienzentrums bekommen Jungen und Mädchen regelmäßig Zeit zum Forschen. Geht das Konzept auf, soll es das Angebot anschließend auch in anderen Kommunen geben.

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In der Kita im Familienzentrum werden Jungs und Mädchen zu kleinen Forschern. Zerm

Quelle: Zerm

Rethen. Kann Sand schwimmen, wie viel wiegt Wasser und wie funktioniert ein Stromkreis? Diese und andere Fragestellungen können Kinder in der Kita des Familienzentrums ab sofort auf eigene Faust untersuchen. In dem Projekt "Forscherzeiten", das das Netzwerk Forscher-Kids der Region Hannover und die Stadt Laatzen auf den Weg gebracht haben, können sie eigenständig mit verschiedenen Materialien experimentieren. Auch die Krippenkinder ab einem Jahr und die Hortkinder nehmen an dem Projekt teil. "Ziel ist das freie Forschen und Entdecken der Kinder", sagt Projektleiterin Alexandra Igel.

Das Besondere: Auch die Erzieher des Familienzentrums können dabei etwas lernen. Sie werden von Trainern des Netzwerks Forscher-Kids betreut und von Professor Stefan Brée von der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) in Hildesheim und Axel Schröder von der Berliner Stiftung "Haus der kleinen Forscher", die die Grundidee des Programms geliefert hat, angeleitet. Nach Rethen will die Region das Projekt auch in anderen Kommunen anbieten. "Wir haben dazu bereits mehrere Anfragen vorliegen", sagt Roland Levin, künftiger Leiter des Fachbereichs Jugend der Region Hanover.

Von Stephanie Zerm

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