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Reinemachen für das Jubiläumsturnier

Alt-Laatzen Reinemachen für das Jubiläumsturnier

Zäune schleifen und neu streichen, Wege vom Gras befreien, Rasen trimmen und Hindernisse putzen sind nur einige der Aufgaben, die die Mitglieder des Reitervereins Laatzen in den vergangenen Wochen bei mehreren Arbeitseinsätzen erledigt haben.

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Lena (5, von links), Carolin Pallenberg, Anni (8), Chantal (15) und Heike Lots streichen die Metallstangen.

Quelle: Daniel Junker

Alt-Laatzen. Alles soll besonders sauber aussehen, wenn am nächsten Wochenende das große Jubiläums-Reitturnier auf dem Gelände am Steinbrink beginnt: Im vergangenen Jahr hatte der Verein sein 50-jähriges Bestehen gefeiert, jetzt steht der 50. Springwettkampf des Vereins an.

„Am Sonnabend und Sonntag gibt es rund 500 Starts“, freut sich Schriftführerin Nicole Blumenhagen, die auch für die Organisation des Turniers im Springreiten mit- verantwortlich ist. Dafür lohnt es sich, dass die Mitglieder noch einmal kräftig Hand anlegen. Und wie beim Arbeitseinsatz am Wochenende deutlich wurde, sind sogar die Jüngsten mit viel Eifer und Elan dabei.

Während Lena, Kim und Emma ein Hindernis putzten, befreiten Ronja, Emma und Christiane Hüppe den Weg zum Reitplatz von überstehenden Pflanzen. Einige Meter weiter trimmte Harald Berger, der seit der Gründung des Vereins im Jahr 1963 Mitglied ist, den Rasen, gleich daneben waren Anni, Chantal, Carolin Pallenberg und Heike Lots damit beschäftigt, die Metallstangen des Zauns rund um das Gelände in strahlendem Weiß zu tünchen.

Am kommenden Wochenende werden auf dem Platz am Steinbrink drei sogenannte „L“-Springen ausgetragen, bei denen Amateurreiter aus der Region Hannover-Bremen an den Start gehen. In der Kategorie „L“ müssen die Reiter mindestens acht Hindernisse mit einer Höhe bis zu 1,20 Metern und einer Weite bis zu 1,35 Metern überwinden. Zudem werden auch Kinder- und Jugendprüfungen abgenommen und somit der Reiter-nachwuchs gefördert. Mit dem neuen Wettbewerb „Jump & Run“ will der Verein Spaß und Stimmung auf den Platz bringen. Dabei absolvieren jeweils ein Reiter und ein Läufer einen Parcours im Team und laufen dabei auf Zeit. „Da wird der eine oder andere Vater seine Joggingschuhe aus dem Keller holen müssen, um seine Tochter zu Fuß zu unterstützen“, kündigt Blumenhagen lachend an.

Gäste sind am gesamten Wochenende gern gesehen, für Essen und Getränke ist gesorgt. „Der Besuch lohnt sich also auch für einen schönen Familienausflug“, sagt Blumenhagen

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