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Rasputin gewinnt Preis der Stadt Laatzen

Alt-Laatzen Rasputin gewinnt Preis der Stadt Laatzen

Zufriedene Gesichter am Wochenende beim Vorsitzenden des Reitervereins Laatzen, Alexander Eidt, und seinem Stellvertreter Ralf Blumenhagen: Rund 800 Besucher zählte das zweitägige Springreitturnier, zu dem der Verein mit seinen 50 Helfern auf den Reitplatz am Steinbrink eingeladen hatte.

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Alexander Eidt (links) und Jürgen Köhne bei der Auszeichnung des "Preis der Stadt Laatzen"-Siegers Rasputin mit seiner Reiterin Dine Hoffmann vom RV Völksen.

Quelle: Torsten Lippelt

Alt-Laatzen. 239 Reiterinnen und Reiter mit insgesamt 366 Pferden kämpften hier in insgesamt 15 Prüfungen um sportliche Ehren. „Alle sind gesund geblieben - und auch Petrus hat es gut mit uns gemeint“, freute sich Vereins-Pressewartin Karin Schrader über das Wetter und den guten Zuspruch.

Bereits am Samstagvormittag hatte es mit dem Preis der Stadt Laatzen einen protokollarischen Höhepunkt gegeben: Bürgermeister Jürgen Köhne überreichte der für den RV Völksen startenden Dine Hoffmann, die auf dem Groß-Pony Rasputin geritten war, im Anschluss ihren Siegerpreis.

Zu den 15 Prüfungen gehörten leichte Springreiterprüfungen ebenso wie ein anspruchsvolles L-Springen mit Stechen. Aber auch ein lustiger Jump & Run-Wettbewerb für Jung und Alt, Reiter und Nichtreiter. Dabei musste ein Team aus Ross und Reiter sowie einem Läufer nacheinander auf Zeit alle Hindernisse im Parcours absolvieren. Hier siegte ebenfalls das Duo Hoffmann/Rasputin.

Über gute Ergebnisse freuten sich auch mehrere Mitglieder des Reitervereins Laatzen: Im Führzügelwettbewerb wurde Tara Leonie Schmidt ebenso Zweite wie Marcia Pape bei „Schritt-Trab-Galopp“. Und Yeliz Pasmakcioglu belegte ebenso den 2. Platz in der Springprüfung Klasse A, wie Emma Scheffen Platz 3 beim Stilspring-Wettbewerb. „Emma reitet hier im Verein seit über zwei Jahren, ihre ältere Schwester Merle schon länger“, erzählt ihr Vater Henning Scheffen, während er rotbeschürzt ehrenamtlich Steaks und Würstchen für die Turnierbesucher grillt. „Man muss seine Vereine vor Ort stärken“, begründet der Alt-Laatzener seine Motivation.

Auch ein "Fairnesspreis" für pferdegerechtes Verhalten des Reiters sowie - als Sonntags-Highlight - ein Punktespringen der Klasse L mit Joker gehörten dazu. Unter dem Motto „Sekt oder Selters“ wartete am Ende des Parcours ein ganz besonders kniffeliges Hindernis – ein Joker - das der Reiter springen kann. Schafft er es, gibt es eine Piccolo-Flasche Sekt – die anderen bekommen nur Selters.

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Von Torsten Lippelt

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