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Schulmeisterschaft im „Futsal“ ist heiß umkämpft 

Laatzen-Mitte Schulmeisterschaft im „Futsal“ ist heiß umkämpft 

Der Santa-Claus-Soccer-Cup ist schon so etwas wie eine kleine Tradition. Am Donnerstag kämpften zwölf Schülerteams aus Laatzen, Langenhagen und Groß-Buchholz im Erich-Kästner-Schulzentrum um die Pokale der jeweiligen Kategorie.

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Die Mannschaft der Albert-Einstein-Schule (rot-hellblaue Trikots) tritt in der Jahrgangsklasse 8 bis 10 gegen das Team des Erich-Kästner-Gymnasiums an.

Quelle: Daniel Junker

Laatzen-Mitte.  Zwölf Schulmannschaften der Erich-Kästner-Oberschule (EKO) und des Gymnasiums (EKG), der Albert-Einstein-Schule (AES) sowie von der Robert-Koch-Realschule (RKR) in Langenhagen und der Gerhart-Hauptmann-Realschule (GHR) in Groß-Buchholz haben am Donnerstag den fast schon traditionellen Santa-Claus-Soccer-Cup in der Sporthalle des Laatzener Erich-Kästner-Gymnasiums ausgetragen. In jeweils zehn Minuten dauernden Spielen traten die Fünferteams in drei Gruppe und im sogenannten Futsal gegeneinander an. Der Name leitet sich aus dem Portugisischen (futebol de salao) und Spanischen (fútbol sala) ab und ist eine vom Weltfußballverband FIFA anerkannte Variante des Hallenfußballs. „Wir haben die Regeln allerdings entsprechend der Bedingungen unserer Halle etwas angepasst“, sagte Olaf Schwerdtfeger. Der Sportlehrer der Erich-Kästner-Oberschule (EKO) hatte das Turnier federführend organisiert.

Seit 2008 wird das Fußballturnier immer kurz vor Weihnachten in Laatzen ausgetragen. „Es sind fast immer die gleichen Schulen dabei“, erzählt Schwerdtfeger, der sich über die konstante Beteiligung  in den vergangenen Jahren freut. Gespielt wurde abwechselnd in drei Gruppen: Mädchen, Jungen 1 (Fünft- bis Siebtklässler) und Jungen 2 (Acht- bis Zehntklässler). 

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Beim Turnier am Erich-Kästner-Schulzentrum treten Teams aus Laatzen, Langenhagen und Hannover-Bothfeld gegeneinander an.

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An dem Turnier waren noch mehr als die Fußballspieler der jeweiligen Schulen und Arbeitsgemeinschaften beteiligt. „Die Mädels von unserem Schulbistro haben Brötchen geschmiert und Kuchen gebacken, und wir haben in einer AG sogar hausinterne Schiedsrichter ausgebildet“, berichtet Schwerdtfeger. Auch waren die Schulsanitäter im Einsatz. Sie wurden trotz des Faiplays ab und an gebraucht. „Die Schiedrichter greifen möglichst früh ein, um den Schülern Einhalt zu gewähren“, sagte der Sportlehrer. Dennoch wurde auf dem Spielfeld mit so viel Elan gekämpft, dass einige Spieler durchaus mit Blessuren den Platz verließen. Nichtsdestotrotz ging es bei dem Turnier sehr sportlich und fair zu. Zahlreiche Besucher verfolgten die Partien von der Tribüne aus. 

Bei den älteren Schülern gab es am Vormittag in der hart umkämpften Partie Erich-Kästner-Oberschule gegen Robert-Koch-Realschule Langenhagen fast schon ein Endspiel. Es war das vermutlich spannendste Spiel des Tages, das die Laatzener Oberschule letztendlich für sich entscheiden konnte. Das Team ging auch als Turniersieger in ihrer Gruppe hervor – vor der Robert-Koch-Realschule, der Albert-Einstein-Schule (AES) und dem Erich-Kästner-Gymnasium (EKG). 

Bei den Jahrgänge 5 bis 7 siegte die Langenhagener Robert-Koch-Realschule, vor der Gerhard-Hauptmann-Realschule aus Groß-Buchholz sowie den beiden Laatzener Schulen EKO und EKG.

In der Gruppe der Mädchen wurden die Oberschülerinnen aus Laatzen Turniersieger. Es folgten die Teams der AES, der Robert-Koch-Realschule und des EKG. 

Von Daniel Junker

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