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Feuerwehr rückt zweimal an Unfallstelle aus

Rethen Feuerwehr rückt zweimal an Unfallstelle aus

Während der Autofahrt durch Rethen ist am Dienstag Vormittag ein Seat Ibiza in Brand geraten. Der 55-jährige Fahrer konnte auf der Hildesheimer Straße rechtzeitig anhalten und sich in Sicherheit bringen. Verletzt wurde niemand.

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Nachdem das Wrack des ausgebrannten Seat abtransportiert ist, rückt die Feuerwehr ein zweites Mal zur Unfallstelle auf der Hildesheimer Straße in Rethen aus und streut die Fahrbahn ab.

Quelle: Feuerwehr Rethen

Rethen. "Wir gehen von einem technischen Defekt aus", sagte Polizeisprecher Torsten Schiewe. Der Mann habe allein in dem Auto gesessen und sei Richtung Sarstedt gefahren, als plötzlich die Kontrollleuchte des Fahrzeugs aufleuchtete. Da es auch noch verbrannt gerochen haben soll, stoppte der 55-Jährige den Wagen und stieg aus.

"Als die Feuerwehr eintraf, stand das Auto bereits im Vollbrand", erklärte Thorsten Niedrig von der Freiwilligen Feuerwehr Rethen. Sie wurde um 8.59 Uhr verständigt. Einem Trupp unter Atemschutz sei es schließlich gelungen, die Flammen zu löschen. Rund um die Einsatzstelle unweit des Jugendtreffs Buchte war die Hildesheimer Straße etwa 45 Minuten gesperrt. Es kam aufgrund der Umleitungen zu leichten Verkehrsbehinderungen, so Niedrig. Der Stadtbahnverkehr sei aber nicht beeintächtigt gewesen. Nachdem das Wrack gegen 11.20 Uhr abtransportiert war, rückten die Helfer ein zweites Mal aus, um ausgelaufene Betriebsstoffe abzustreuen.

Die Höhe des Schadens ist nicht bekannt.

Zwei weitere Unfälle in Rethen

Wie die Polizei bestätigte, ereignete sich während der Aufräumarbeiten auf der Hildesheimer Straße ein weiterer, kleiner Unfall: Beim Zurücksetzen auf der zwischenzeitlich gesperrten Hildesheimer Straße stieß ein Auto mit einem gleichfalls rückwärts von einem Grundstück zurücksetzenden Wagen zusammen.

Außerdem gab es laut Polizei am Dienstag in der Nähe noch einen Auffahrunfall: Ein 23-Jähriger stieß dabei mit seinem Polo auf den Daimler eines 67-Jährigen. Weitere Details und mögliche Zusammenhänge mit der Sperrung sind nicht bekannt.

Von Astrid Köhler

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