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Stadtweit werden 30 "Problembäume" gefällt

Laatzen Stadtweit werden 30 "Problembäume" gefällt

Stämme sind morsch, von Pilzen befallen oder Baumkronen abgestorben: Aus Gründen der Verkehrssicherheit beginnt die Stadt Laatzen demnächst damit, 30 "Problembäume" zu fällen.

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Auf dem Gelände des Laatzener Kindergartens An der Masch sollen eine Birke mit abgestorbener Krone und eine Esche mit hohem Totholzanteil gefällt werden.

Quelle: Daniel Junker

Laatzen. Mit der Ausnahme von Gleidingen werden in allen Laatzener Stadtteilen Bäume weichen müssen: unter anderem eine Weide und eine Kastanie mit hohem Totholzanteil am Kinderspielplatz Wiesendachhaus, vier Eichen mit abgestorbener Krone am Parkplatz des Erich-Kästner-Schulzentrums und eine morsche von Pilzen befallene Linde an der Hildesheimer Straße in Rethen.

Die Arbeiten sollten in etwa zwei Wochen beginnen, teilte Stadtsprecher Matthias Brinkmann mit. Stadtweit würden Jahr für Jahr rund 7000 Bäume kontrolliert – alle älteren Bäume und "Problembäume" sogar zweimal im Jahr. Nach Angaben der Stadt sind das rund 800 Bäume.

Wie alt ein Baum in der Stadt werden kann, hänge von vielen Faktoren und Standortbedingungen ab. Die sieben auf der Liste der zu fällenden Bäume stehenden Pappeln sind in der Regel 60 bis 80 Jahre alt.

Der entsprechende Ersatz für die Bäume soll im Frühjahr gepflanzt werden.

Von Astrid Köhler

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