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Stadt will Pläne für Ostlandweg vorstellen

Alt-Laatzen Stadt will Pläne für Ostlandweg vorstellen

Bereits seit 2009 gilt der Ostlandweg in Alt-Laatzen als sanierungsbedürftig. 391.000 Euro waren im Haushalt 2015 für den Ausbau vorgesehen, doch passiert ist nichts. Das soll sich nun ändern: Die Stadt hat dem Fachausschuss am Montag Pläne vorgelegt und will Anfang 2016 die Anwohner informieren.

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Der Ostlandweg in Alt-Laatzen wurde erstmals 2009 in das Straßensanierungsprogramm aufgenommen.

Quelle: Dorndorf (Archiv)

Alt-Laatzen. Vorbehaltlich der geplanten Versammlung und der Entscheidung der Gremien kann sich die Stadt vorstellen, den Einmündungsbereich zur Alten Rathausstraße einzuengen und zugunsten eines durchgängigen Gehweg anzuheben, heißt es in der Mitteilung für den Stadtentwicklungsausschuss. Der Gehweg auf der Nordseite sollte wegen der vielen Zufahrten fast auf Straßenniveau verlaufen – auf einem drei Zentimeter hohen Rundbord.

Vorgesehen sind außerdem taktile Elemente für Sehgeschädigte und LED-Beleuchtung.

Am Ende der Sackgasse könnten Teile entsiegelt und die Fahrbahn auf 3,50 Meter reduziert werden. Die Verbindung zur Hildesheimer Straße über Geh- und Fußweg blieben erhalten.

Mit dem Ausbau kommen hohe Kosten auf die Anlieger zu. Da der Ostlandweg als Anliegerstraße einzuordnen ist, müssen sie 75 Prozent der Straßenbaukosten tragen.

Mit den Kosten einer etwaigen Kanalsanierung haben sie hingegen nichts zu tun. Ob diese nötig ist, soll Anfang 2016 feststehen.

Von Astrid Köhler

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